Porträt

laut.de-Biographie

The Day

Wir sind beide Herz, The Day sind eigentlich nur Herz!

Einen eleganten Spagat legen Laura Loeters aus Utrecht/Niederlande und der in Hamburg lebende Gregor Sonnenberg hin. Das Duo lernt sich an der ArtEZ School of Music in Arnheim kennen. Doch die beiden bleiben in Bewegung - es kommt zur angesprochenen räumlichen Trennung.

Dennoch trotzen The Day der Distanz mit traurig schöne Popmusik: Zu Lauras hauchzarter Stimme kommen klassische kleine verspielte Elemente wie Kalimba oder auch mal ein Glockenspiel. Es enstehen flächig große Sound-Collagen. Die Entfernung bringt zudem immer neue Ansätze und Blickwinkel in dei Musik.

Sängerin Laura beschreibt das Ziel so: "Musik, die energetisch klingt und trotzdem Intimität atmet". Bei Live-Konzerten zeigen The Day dazu Videoprojektionen - und überlassen es dem Publikum, ob es sich auf die Visuals oder das Geschehen auf der Bühne konzentriert.

Die Single "Grow" steht perfekt für den Klang der Band. Ein Sound, der durchaus nahe bei Daughter steht. Themen sind u.a. der Prozess des Alterns.

Laura fügt hinzu: "Wie bei vielen unserer Stücke klang meine erste Idee viel ruhiger und folkig. Als ich aber bei der Probe mit unserem Schlagzeuger den E-Bass in die Hand nahm, wurde anders als ursprünglich gedacht, ein treibender Popsong daraus."

Zwei EPs entshen in Eigenregie, der Wechsel zum Berliner Label Sinnbus erscheint so als logischer nächster Schritt. The Day passen mit ihrem Dream-Pop auch in die Tradition von Bands wie The XX. Musik mit Herz oder wie Sängerin Laura sagt: Gefühl steht an erster Stelle!

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