Scott Weiland soll kürzlich nach einem Autounfall beim anschließenden Alkoholtest durchgefallen sein. Dem widerspricht der Sänger und kann es zudem kaum erwarten, vor Gericht seine Unschuld zu beweisen.

Los Angeles (drei) - Velvet Revolver-Sänger Scott Weiland bestreitet, unter Drogeneinfluss einen Verkehrsunfall verursacht zu haben. "Scott fuhr weder unter dem Einfluss von legalen noch von illegalen Drogen", so seine Sprecherin. Außerdem könne er es kaum erwarten, vor Gericht zu erscheinen, um die Sache aufzuklären.

Der Unfall habe sich am frühen Abend des 21. Novembers in Los Angeles ereignet, meldet tmz.com. Was genau passierte, weiß die Boulevardseite nicht, wohl aber, dass Weiland sein Auto zu Schrott gefahren hat. Am Unfallort sei der Polizei aufgefallen, dass der Musiker etwas weggetreten gewirkt habe. Daraufhin sei ein Alkoholtest durchgeführt worden, bei dem er prompt durchgefallen sei.

Nachdem Weiland einen Blut- oder Urintest verweigert habe, hätten ihn die Beamten festgenommen und später gegen eine Kaution von 40.000 US-Dollar wieder frei gelassen. "Er unterzog sich freiwillig einem Alkoholtest, und sein Anwalt ist sich sicher, das Ergebnis befand sich durchaus innerhalb der legalen Grenzen", heißt es dagegen im Umfeld Weilands. Zudem habe es sich bei dem Unfall um eine Bagatelle gehandelt. Ab 13. Dezember wird der Fall in Los Angeles vor Gericht verhandelt.

Bereits wenige Tage vor dem Unfall, am 16. November, mussten Scott und seine Bandkollegen eine herbe Niederlage einstecken. Ihre für Ende November geplante Japan-Tournee fiel aus, weil das Land die Einreise verweigerte. Wie Velvet Revolver auf ihrer offiziellen Homepage erklären, verstehen sie die Entscheidung der japanischen Behörden nicht, schließlich sei man bereits 2005 ohne Zwischenfälle und mit großem Erfolg in Japan getourt.

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