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(hed) Planet Earth

Anno 2000 traten sie mit einer Rap-Hardcore-Attacke an, die die Clubs von Kalifornien bis Europa wackeln lies: "Broke" hieß die Scheibe, die man getrost eine der besten Platten des Crossover/NuMetal-Genres ever nennen kann.

Der bös schimpfende Frontmann M.C.U.D., dessen Stimmpalette von Säuseln bis Abbrüllen reicht, und ein Haufen Rabauken, der Hip Hop, Punk und Metal auf rüde und abwechslungsreiche Art fusionierte - Songs wie "Bartender" und "Killing Time" sind schlichtweg Underground-Hits. G-Punk tauften sie ihren Stil, der damals gar den Labelchef der Backstreet Boys begeisterte, und in den Nullerjahren ein immer härteres Antlitz verliehen bekam.

Fast zwei Jahrzehnte, zahlreiche Besetzungswechsel und eine Portion Alben später sind die Kali-Weirdoz noch immer am Start: "I'm still standing" singt Jared deshalb zu Recht. Im neuen Jahr schauen sie endlich mal wieder in unseren Breitengraden vorbei - im Gepäck haben sie Conveyer und zwei weitere Acts. Hell yeah!

Termine

So 28.01.2018 Weinheim (Café Central)
Mo 29.01.2018 Köln (Jungle Club)
Sa 03.02.2018 Lyss (Kulturfabrik)
So 04.02.2018 Wien (Viperroom)
Mi 07.02.2018 Berlin (SO 36)
Do 08.02.2018 München (Strom)
Fr 09.02.2018 Chur (Palazzo)
Sa 10.02.2018 Reichenbach (Halle)
Mo 12.02.2018 Bochum (Rockpalast)
Di 13.02.2018 Hamburg (Monkey's Music Club)
Mi 14.02.2018 Hannover (Faust)
Fr 16.02.2018 Würzburg (Bechtolsheimer Hof)

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