Drehen an der Surrealismus-Schraube.
Rotzrock, so schnörkellos wie eine Dose Billigbier.
Undiplomatisch, antifaschistisch, gut!
Wie ein 54er Bel Air mit eingebautem Hummer-Motor.
Vier College-Buben erfinden sich neu.
Retro-Pop für heute, 70er-Wave für die nächste Generation.
Hey, ihr Hipster, hört euch das mal an. Dit is Berlin, wa?!
Nirgendwo sonst steht die Hymne so dicht am Wahnsinn.
Wütend, kontrastreich und tight.
Diese Hits reißen Löcher in jede noch so dichte Wolkendecke.
Als hätte man die Cardigans in einer dreckigen Garage eingesperrt.
Kaum E-Gitarren, aber alle Instrumente auf 11.
33 mal Lied gewordener Protest; 33 mal voll in die Fresse!
Weirdo-Covers von Queen über Bowie bis Venom.
Unbeirrt, unbeeinflusst und frei von auferlegten Zwängen.
Tanzen und Denken schließen sich nicht aus.
Schönheit macht traurig.
Roy Orbison hat nen schlechten Tag und hängt mit The Stooges in der Wüste ab.
A real thriller night: Die Platte geht ins Mark!
"Du wünschst dir Facetime mit Kathrin, ich wünsch' mir meine Faust in dein Gesicht".
Klingt nach deutschem Wald, deutschem Stahl und deutschem Tiefsinn.
Das Gegenteil von Pop von der Stange.
Ein Breakup-Album ohne Tränen.
Auf-die-Fresse-Geknüppel zum Haare ausschütteln.
Letztlich siegt auch in Las Vegas das Gute über das Böse.
Beklemmend, melancholisch, majestätisch schön.
Format
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