Nicht ohne meinen Subwoofer!
Die Überraschung kommt aus den Tiefen seiner Kehle.
Per Instrumental kopfüber ins Wunderland.
Es tut nicht mehr weh.
Dicke Eier garniert mit ironisch-künstlerischem Anspruch.
Wenn Banger rebellieren, gerinnt nicht nur die Milch.
Wie viele Fake-Azz-Muthaphuckas tötet er heute?
Es ist hart, sein Herz auszuschütten.
"I kill any beat, murder any track": Einladung zum Schlachtfest.
And if you don't know, now you know.
Eine rappende Lana Del Rey im Niemandsland.
Wütend, kontrastreich und tight.
Entfesselter Feiersound, wie für die Bühne gemacht.
Zu viele Feature-Gäste für ein ordentliches Ausrast-Inferno.
"I got Van Halen, I don't need a bassline."
Die Rache währt ewig.
Eine neue Kammer für Deutschrap: Aufs-Maul-Trap aus Südberlin.
Snoops spiritueller Neustart klingt eher nach Spaßprojekt.
"Damals wollte ich rappen wie Jay-Z."
Mitreißendes Material, aber auch der eine oder andere Füller.
Bloß keine Macht den Hohlbirnen!
Von Rödelheim zum Rödelreim.
Chabos wissen, was ein selbst-ironisches Distinktionsmerkmal ist.
Angekommen in der Ratlosigkeit.
Diesmal kommen die Hip Hopper auf ihre Kosten.
Pöbeln, Posen, Pimpern.
Immer aggro bleiben? Von wegen!
Volle Dirty South-Pranke mit jeder Menge PS.
Format
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