Bloß keine Macht den Hohlbirnen!
Vier College-Buben erfinden sich neu.
Gotye öffnet die Archiv-Schatulle.
Nette Soundtracks für Hängematte oder Balkon.
Retro-Pop für heute, 70er-Wave für die nächste Generation.
Zwischen Hommage und Plagiat.
Der Ellenbogenscratcher und die Weltstars.
Wie viele Fake-Azz-Muthaphuckas tötet er heute?
Von Rödelheim zum Rödelreim.
Zwischen antikem Bombast und neuzeitlicher Schärfe.
Zwischen Songwriting, Club und Videokunst.
Es ist hart, sein Herz auszuschütten.
Da wird der Gothminister zum Gruftipförtner.
Ekstatischer 74 Minuten-Rave: trippy, elastisch, funky, hart.
Chabos wissen, was ein selbst-ironisches Distinktionsmerkmal ist.
Eine neue Kammer für Deutschrap: Aufs-Maul-Trap aus Südberlin.
#facepalm.
Ein Blick hinauf in die Ewigkeit.
Synthie-Luftgitarre raus und ab gehts.
Poprock-Mainstream mit leichter Indie-Schlagseite.
Götter aus dem All oder Lord Helmchens? Ein Pro und Contra.
Das eigenständigste und interessanteste Blues-Album seit langem.
Jared Letos Gegenwart ist unsere Vergangenheit.
Drehen an der Surrealismus-Schraube.
Wie ein 54er Bel Air mit eingebautem Hummer-Motor.
Per Instrumental kopfüber ins Wunderland.
Wenn Banger rebellieren, gerinnt nicht nur die Milch.
"Wir geben alles, doch der Akku hält nicht tagelang": Das kann man wohl sagen.
Den ABBA-Schatten wird Agnetha natürlich niemals los.
Undiplomatisch, antifaschistisch, gut!
Im Duett mit Saint Lu nah am Beischlaf.
"I kill any beat, murder any track": Einladung zum Schlachtfest.
Es tut nicht mehr weh.
Dicke Eier garniert mit ironisch-künstlerischem Anspruch.
Die Überraschung kommt aus den Tiefen seiner Kehle.
Zooey Deschanel steht noch immer auf Schwarz-Weiß-Filmmusik.
Rotzrock, so schnörkellos wie eine Dose Billigbier.
Von Edith Piaf zu France Gall in nur drei Jahren.
And if you don't know, now you know.
Lana Del Rey als Königin der Nacht.
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