Das ist kein Label, das ist ein Haufen Trunkenbolde.
Der Reimroboter schwingt die Fahne des Battleraps.
Dieses Tier ist schwer zu fassen.
Eine Flasche russischer Wodka statt dicke Hosen.
Grandiose Mixtur für Oldschoolaholics.
White treibt einem die Fremdschamesröte ins Gesicht.
Die Renaissance des Storytelling.
Auf dem Gipfel des politischen Sprechgesangs.
Ein bosshafter Zweitling des Selfmade-Rappers.
Wie eine Teletubby-Welt voller Eurodance-Videos.
Die frühe Epoche fehlt mit Rücksicht auf die Jugendschützer.
Von Gottes Sohn zum ausgepeitschten Sklaven.
Rap braucht Typen wie F.R.
Maskenmann in Kuschelstimmung.
Kein Schlemmermenü vom Exkoch.
Als Sänger zweitklassig, als Rapper souverän.
Ordentliches Mixtape mit überraschenden Gästen.
Hat genug Höhepunkte zu bieten, leider nicht nur positive.
Die Vertonung einer gescheiterten Beziehung.
Texte, Attitüde, stockdüstere Beats - der Leipziger fletscht die Zähne.
Endlich tritt der Genius des Berliners wieder zu Tage.
Stilvoller kann man Sido nicht dissen ...
Aggressive Attitüde, pompöse Arrangements.
Verdammt, Samy! Warum nicht immer so?
Guten Tag, guten Tag, wir haben Deutschland gefickt.
Berlin kann auch anders!
Mehr von diesen Beats, weniger Inzucht mit Müttern und Schwestern bitte.
Der Halbkanadier hievt Raptechnik auf ein neues Level.
Selbstverherrlichung im großen Stil.
Besteht der Prinz Poldi des Rap in der höchsten Reimliga?
Nichts zu sagen außer Phrasen.
Teutonischer Gangsta-Rap hat einen neuen Messias.
Featurealbum mit Beiträgen von Fler bis George Clinton.
Das verflixte siebte Album.
Keine Verschnaufpause für Pornofans.
Wer zu spät kommt, den beißen die Hunde zu Recht.
Fler kann Bushido in keinster Weise ersetzen.
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