Tief, warm und charmant leiernd.
Mittendrin im Britpop und doch irgendwo ganz anders.
Die beste Musik über Sex und Scheitern.
Perfekter Pomp und unfassbar eingängige Riffs.
Rewild? 90s-Britrock reborn!
Leider nicht das erhoffte, frische 2009er Riot Grrrl-Werk.
Mehr als ein Jahrzehnt Teenage Angst.
Der quietschbunte Kaugummi verliert seinen Geschmack auch nach Stunden nicht.
Wenn diese Band 'clean' klingt, stimmt was nicht.
Chan singt tief und mit der ihr eigenen Unnahbarkeit.
Schamlos und wunderbar: das Debüt des Pulp-Sängers.
Mit dem Pixies-Produzenten ging die Unbekümmertheit.
Pathetisch - im besten Sinn des Wortes.
Energie gepaart mit Melodien, die dich nicht mehr loslassen.
So klingt ein Riot Grrrl, das im Pop angekommen ist.
Speed, schneller, schneller, give me something to die for!
Spannung zwischen lasziven Strophen und brodelnden Refrains.
Du hast es geschafft: Du bist der perfekte Komplett-Klon.
Frühlingsbeschwingt und ganz ohne Verzweiflung.
Sonnenschein und Regentropfen - Musik wie der Frühling.
Vom überproduzierten Bombast-Berg fließt nur lauwarmes Geplätscher.
Das ist unterirdisch. Absolut talentfreie Zone.
Ein Mitsing-Album zum lieb haben mit schönen Melodien.
Das Jammern über Schoko-Flashs geht weiter.
Eine Ode an die Freundschaft.
Verschwende deine Jugend vs. Ökostrom.
Der über alles erhabene Charme eines Josh Homme.
Luft holen, um kurz darauf zu explodieren.
Wollt ihr wirklich wissen, wie sich das anhört?
Happy Dance-Tunes zu absurden Texten.
Wilde, unbändige Lust, das richtige Leben zu leben ...
Lo-Fi, Rock'n'Roll, ein bisschen Blues und viel Charme.
Vollkommene Perlen unter lauter Goldstücken.
Der Rock'n'Roll-Thron bleibt in New York.
Hefte raus - Klassenarbeit!
Dieser Stil steht in der Musiklandschaft für sich.
Ein Meisterwerk der warmen und wohligen Traurigkeit.
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