Alles umarmende Störmichnicht-Musik.
Meilenweit entfernt vom Seelenstriptease früherer Tage.
Nicht mehr die Coolsten auf dem Schulhof.
Endlich Endorphine oder Untergang? (mit DJ Bobo)
Klingt nach deutschem Wald, deutschem Stahl und deutschem Tiefsinn.
Mit Lippenstift und Petticoat knietief im Indierock.
In der Kampfzone zwischen Hardcore und Diskursrock.
Kämpferisches Brecht/Weill-Update des Goldenen Zitronen-Sängers.
Volle Kraft zurück!
Nur streckenweise spannender Flirt mit Gruselromantik.
Rudern im all zu seichten Wolkenmeer.
Scooter, Stefan Remmler und Blixa Bargeld preisen diese Legende.
Liebesprotestpunk zum Beziehungsende.
Der ganz normale, großartige Schwindel des Pop-Geschäfts.
Wir müssen uns bei unseren österreichischen Nachbarn entschuldigen.
Das Quartett trotzt weiter stilsicher allen Rockismen.
Superpunk-Nachfolger mit viel Soul.
Getrieben von der Gentrifizierung am Prenzlauer Berg.
Mystisch aufgeladener Indietronic ohne Tiefgang.
So dreckig poppig wie lange nicht mehr.
Alles riecht viel zu stark nach Jugendzimmer.
Italo-Disco-Erneuerer drängen in den Indie-Club.
Ein Bein im Club, das andere am Badesee.
Wer das schon für verwegen hält, kennt keine interessanten Frauen.
Musik für die glücklichen Momente des Lebens.
Konzeptalbum zwischen italienischer Filmmusik und 80s Pop.
Gelungener Spagat zwischen Pop-Appeal und Eklektizismus.
Außen schrill, innen biedere Kost.
Beim ersten Mal kickt es halt mehr.
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