Mitreißender Auftritt des Wunderkindes mit der Überstimme.
Schöner Eskapismus und tiefe Spiritualität: Entspannung to go.
Foals sind jetzt auch wütend. Aber sie beißen nicht.
Der olle Amor wischt beiden eins aus.
Skippen ist keine Option.
Viel runder und ausgereifter kann sich ein Debüt nicht anfühlen.
Ein Weihnachtsalbum - im Sommer eingespielt.
Mit Schaukeln hätte sie das wohl nicht geschafft.
Sommerlich und bonbonbunt, nur ohne Zuckerschock.
Ein würdiger Abschied von Sängerin Siri Bergnéhr.
Ein Denkmal aus schwerem dunklen Stein, mit tiefgrünem Moos überwachsen.
Junger, ungezähmter Indierock und graubärtige Weisheit.
Zwischen Sufjan Stevens und Metronomy.
Ein wahnsinniges Biest, genau wie sein Schöpfer.
Die gute Nachricht: solides Talent statt Trashpop.
Streck dem ungemütlichen Wetter den nackten Po ins Gesicht!
Da ist alles drauf, was seit 14 Jahren nervt.
Pulsierende Abenteuer mit dem dänischen Alphatier.
"Arcade Fire haben uns klar gemacht, dass wir noch mehr geben müssen." Hätte fast geklappt.
Hoffentlich ist die Zahnspange bis zur Prom Night draußen.
Solide Leistung, auch ohne Aufs-Maul-Elektro.
Die Henne kräht aufs Neue ihre Rock'n'Roll-Attitüde.
Paradoxer Spagat zwischen Melancholie und Lebensfreude.
Wer Pommes erfindet, weiß eben auch, wie man debütiert.
Blühe auf, du unentschlossenes Werk!
Sechs neue Songs des schüchternen Dubstep-Wunderkinds.
Wo Fever Ray und Bodi Bill sich gute Nacht sagen.
Lieblose Produktion, platte Lyrik, selbst die Perücke sitzt schlecht.
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