Die Überraschung kommt aus den Tiefen seiner Kehle.
Es tut nicht mehr weh.
Wie viele Fake-Azz-Muthaphuckas tötet er heute?
Es ist hart, sein Herz auszuschütten.
Eine neue Kammer für Deutschrap: Aufs-Maul-Trap aus Südberlin.
"Damals wollte ich rappen wie Jay-Z."
Die S.W.A., Schwaben with Attitude, auf dem Höhepunkt.
Die musikgewordene Ghetto-Version eines John Wu-Klassikers.
Hip Hop-Klassiker, der in ein paar Jahren in einem Atemzug mit Boom Bap-G-Funk genannt werden wird.
Deutsch-Punkland ist abgebrannt. 1993, 2012, scheißegal.
So viel Straße wie möglich, so viel Gangsta wie nötig.
Der bis heute zeitloseste Meilenstein im Rap-Game.
Hood Music - fürs Auto und die Bong.
Hip Hop 2011? Compton State Of Mind!
Schießt alle White-Power-Penner und Suffpunks in die eigene Armseligkeit.
Es kann schon sein, dass ein Mann auch einmal weint.
Lyrische Drive-Bys im Betonwüsten-Sound.
Gangster, Gewinner, Verlierer, Pimps, der Wu spricht zu allen.
Street Rap war gestern, es lebe der Beach Rap.
Statt New Angels: Destiny Dolls und Pussycat Childs.
Deutsch-Rap ist jetzt Ghetto.
Die kiffenden Chaotenrapper Method Man und Redman auf der elitären Harvard-Uni.
Wilder Wüstenpunk aus den staubigen Straßen Kiels.
Der Berliner stellt gar 2Pac und Jay-Z in den Schatten.
Dieses Doppelalbum wird in die deutsche Musikgeschichte eingehen.
Der geheimnisvolle Rap-Avantgardist stellt sein erstes Soloalbum vor.
Der clubtaugliche Lady Lover präsentiert "Hasch und Reggae".
Die Deutschrap-Nutte des Frankfurters ist Ghetto.
Hamburg ist ein derber Beat, schön und schmuddelig.
Das beste deutschsprachige Rap-Debüt aller Zeiten.
Hier gibt es rohen Hip Hop, mitunter sogar etwas blutig.
Afrob und Samy Deluxe formieren sich zum schlagkräftigen Tag Team.
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