Wie ein 54er Bel Air mit eingebautem Hummer-Motor.
Gotye öffnet die Archiv-Schatulle.
Solides Power-Metal-Spektakel mit Kiss-Sahnehäubchen.
Zwischen antikem Bombast und neuzeitlicher Schärfe.
Lieblos aneinandergereihte High-End-Pakete.
Mit Sabbath-Aufkleber auf der Stirn und Stoner-Staub in der Blutbahn.
Ein Schlag in die eigene Fresse!
Diese Hits reißen Löcher in jede noch so dichte Wolkendecke.
Als hätte man die Cardigans in einer dreckigen Garage eingesperrt.
Vom glitzernden Hollywood ins Pariser Haute Couture-Dasein der 50er.
Weirdo-Covers von Queen über Bowie bis Venom.
Unbeirrt, unbeeinflusst und frei von auferlegten Zwängen.
Knallhart und ohne Tempolimit, aber mit echten Melodien.
Euphorie und Zweifel? Nur zu verständlich.
Ein Breakup-Album ohne Tränen.
Der Love Metal-Viermaster muss in die Werft.
Mit Zornesröte im Gesicht und Ü-Eiern im Gepäck.
In den hintersten Ecken des Proberaums stapeln sich die Perlen.
Die kanadischen YouTube-Könige präsentieren eigenes Liedgut.
Schweißgebadete, zypriotische Metal-Jünger feiern die Kings of Power Metal.
Von 0 auf 1 in die Auto-Scooter-Charts.
Eingängiger Radio-Pop mit melancholischen Momenten.
Letztlich siegt auch in Las Vegas das Gute über das Böse.
Die Nirvana-Legende feiert mit Freunden und eigenen Idolen.
Hängematten, Flip Flops und Sonnenhüte.
Ein dufter Song und diverse Totalausfälle.
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