Kraftvolle Speed-Zeitreise in die Achtziger.
Manche Hunde, die bellen, beißen doch.
Musikalisches American Pie-Zeltlager auf den Hügeln der blutigen Augen.
Wie ein 54er Bel Air mit eingebautem Hummer-Motor.
Gotye öffnet die Archiv-Schatulle.
Solides Power-Metal-Spektakel mit Kiss-Sahnehäubchen.
Zwischen antikem Bombast und neuzeitlicher Schärfe.
Lieblos aneinandergereihte High-End-Pakete.
Mit Sabbath-Aufkleber auf der Stirn und Stoner-Staub in der Blutbahn.
Ein Schlag in die eigene Fresse!
Diese Hits reißen Löcher in jede noch so dichte Wolkendecke.
Als hätte man die Cardigans in einer dreckigen Garage eingesperrt.
Vom glitzernden Hollywood ins Pariser Haute Couture-Dasein der 50er.
Weirdo-Covers von Queen über Bowie bis Venom.
Unbeirrt, unbeeinflusst und frei von auferlegten Zwängen.
Knallhart und ohne Tempolimit, aber mit echten Melodien.
Euphorie und Zweifel? Nur zu verständlich.
Ein Breakup-Album ohne Tränen.
Der Love Metal-Viermaster muss in die Werft.
Mit Zornesröte im Gesicht und Ü-Eiern im Gepäck.
Ein Xavier Naidoo für die Nachbarschaft.
Hatten wir das nicht schon hundertmal - und besser?
Auch als Mama nimmt Pink kein Blatt vor den Mund.
Letztlich siegt auch in Las Vegas das Gute über das Böse.
Ein dufter Song und diverse Totalausfälle.
Weg vom Bubblegum-Soul - hin zu reiferen Pop-Klängen.
Die Nirvana-Legende feiert mit Freunden und eigenen Idolen.
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