Tanzen und Denken schließen sich nicht aus.
Willkommen auf der Britpop-Resterampe.
Atomisiert - vom eigenen Song.
Bisweilen wirkt das rabiat und stotterig.
Mancher Abschied verlangt nicht einmal ein leises Servus.
"In Bayern daheim. In der Welt zu Hause."
Vorfreude steigert sich zur Adrenalinflut.
Sein Herz lodert ungebrochen.
Wenn der Tod vom Ganja kostet ...
Ein Lieder-Panoptikum mit höchstem Unterhaltungswert.
Manchmal ist ein bisschen einfach zu wenig.
Im Zeichen des Sturms der Götterdämmerung entgegen.
Da hilft kein Dagegenstemmen, nur ein Treibenlassen.
Meilenweit weg von einer Hetzjagd durch wilde Akkordlandschaften.
Eine Heilsbringerin auf Abwegen?
Tiefschwarze Bestandsaufnahmen vom verschütteten Leben.
Schnörkel- und ziellos zwischen alle Stühle.
Til Schweiger würde dazu wohl Arthouse-Kacke sagen.
Zusammengewürfelte Hommage an Duke Ellington.
Die große Solo-Roadshow des Adam Levine.
Zwischen Chanson und Pop: Koketterie ist hier mal kein Laster.
Arztroman statt Weltliteratur.
Die Erde, der Vorort zur Hölle.
Wie ein Dokumentarfilm, der großes Kino sein will.
In einem Lied stecken Melodien für Millionen.
Der Ton- und Textdichter als Quatschmacher und Küchenpsychologe.
Der Ton gibt ihr recht.
Radioheads Schatten auf der Musikindustrie: unbezwingbar groß.
Die ganze Herrlichkeit des Schwarzen Lochs.
Die Electropop-Pioniere machen deutsche Musik international salonfähig
Ein Triumphzug der Popmusik.
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