Per Instrumental kopfüber ins Wunderland.
Nette Soundtracks für Hängematte oder Balkon.
Wütend, kontrastreich und tight.
Entfesselter Feiersound, wie für die Bühne gemacht.
"Du wünschst dir Facetime mit Kathrin, ich wünsch' mir meine Faust in dein Gesicht".
Snoops spiritueller Neustart klingt eher nach Spaßprojekt.
Der Dramaturg unter den deutschen Jungliedermachern.
Mitreißendes Material, aber auch der eine oder andere Füller.
Dieser MC bezwingt jeden Beat.
Angekommen in der Ratlosigkeit.
Der Münchner Singer/Beatbastler zeigt sich experimentierfreudig.
Mehr als nur eine skandinavische Radiohead-Reinkarnation.
Freundschaftliches Moshen macht die Köpfe frei.
Stimmungsvolle Lieder für die Unzufriedenen und Melancholischen.
Konfettiregen, fürs Küchenradio optimiert.
Prägnante Texte zu trockenem Rocksound.
Hingebungsvolles Songwriting, beeindruckende Instrumentalisten.
Klassische Zupfballaden und mitreißende Indie-Hymnen.
Ton und Bild verschmelzen zu einer stimmigen Einheit.
Der rappende Storyteller wagt den künstlerischen Umbruch.
Jungsmusik für Mädchen zwischen Rap und Indie-Rock.
Das Phantom mit der Panda-Maske überzeugt auf ganzer Linie.
Mit drei E - wie Eingängigkeit, Energie und Explosivität.
Was wäre wohl gewesen, hätte er sich angestrengt?
Der liebe Gott trägt keine dicken Hosen.
Positive Energie im Gepäck, Wut im Bauch.
Gratwanderung zwischen Poesie und Pathos.
Das Album zur ausverkauften Frühlings-Konzertreise.
Rap-Trademarks aus anderer Perspektive.
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