Vier College-Buben erfinden sich neu.
Nach Jahren der Absenz: eine körperliche Erfahrung.
Kopfüber in vergessene Pop-Gefilde.
Kritik an Konsum, Illusionen des US-Bürgertums und Kriegstreiberei.
50 Minuten Stöbern in obskuren Plattenläden.
Nepper, Schlepper, Schwiegermütterfänger - und 155 Minuten Dauerlächeln.
Englands neue Electro-Supernova.
Die Kunstfigur schwächelt - nicht ohne Hoffnungsschimmer.
Viel Britpop-Feeling und ein paar Kompromisse.
Vier Briten retten die Popmusik (mal wieder).
Technoider Exotik-Pop auf Vampire Weekend-Pfaden.
Kanalisierte Weirdness vom Yoga-Lehrer.
Eine Lehrstunde der Entschleunigung.
Unbequemheit im Platitüdenzirkus der Popkultur.
Wenn ein Grizzly Bear mit dem Latino-Morrissey ...
Don't believe the hype (anymore)?
Das Paradies vom Jenseits auf die Erde holen!
Trotz Star-Produzent Mark Ronson: Die Bad Ass-Attitüde bleibt.
Gus Gus galoppieren wieder in Richtung Pop.
Ein Feelgood-Manifest, das allen Retro-Hypes den Mittelfinger zeigt.
Der schmale Grat zwischen Gänsehaut und Langeweile.
John Frusciantes liebster melancholischer Feengesang.
Ungewollte Schwangerschaft, permanentes Saufen, häusliche Gewalt und Hartz IV.
Ge-liked, ge-shared, ge-hyped!
Das Herzensprojekt des Schweden José González.
Textlich hui, musikalisch pfui!
Selbstbetrachtung und purer Genuss: eine Folk-Platte erster Güte.
Eintönige Dance-Soße mit Pausbacken-Implantat.
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