Kaliforniens Indie-Rocker enttäuschen einfach nie.
Von isländischer Tristesse keine Spur.
Damit durchsteht man den kalten Restwinter.
Solide, düster und emotional.
Auch Elton John greift in die Tasten.
Nach DEM Hype können die Londoner eigentlich nur verlieren.
Stadionrock muss nichts Schlechtes sein.
Lo-Fi-Liebe zu dreamy Melodien.
Adios Suff-Romantik.
Alleinstellungsmerkmal vergeblich gesucht.
Das Warten auf den nächsten Longplayer.
Sein schrulliger Pop ersäuft in Massen-Billigbeats.
Zerbrechlich-zitternde Stimmen und flirrende Streicher.
Eher ein Kurztrip als eine ausgedehnte Reise.
Nach dem ersten Hören klingt das Ergebnis schwierig.
An "Babel" kommt man nicht vorbei.
Mit Dudelsack und Mumford And Sons im Studio.
It's time to put on those dancing shoes and a smile.
Gewagt wie der Ritt auf einem Nashorn.
Farbenfrohes Indie-Spektakel aus Island.
Hartes Schlagzeug, fette Gitarren, theatralischer Rock.
Erwachsener und doch jugendlicher als je zuvor.
Wie der Phoenix aus der Asche - nur mit weniger Feuer.
Wahrlich mehr als eine Girlieband!
Stories aus dem Geräteschuppen.
Ein buntes Potpourri jeglicher Musikstile.
Kaugummi-Pop: durchgelutscht, ausgespuckt, plattgetreten.
Diese Blütenpracht sollte den ganzen Sommer überstehen.
Hier bleibt kein Fuß still stehen.
Heimat klang schon lange nicht mehr so gut!
Schmalz lass nach.
Das kosmische Küken schlüpft zwischen Nostalgie und Zukunftssound.
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