Konsequentes Leugnen des Deutschrap-Millenniums.
Pöbeln, Posen, Pimpern.
Chabos wissen, was ein selbst-ironisches Distinktionsmerkmal ist.
In homöopathischen Dosen aufs Maul.
Rap - für die verkehrsberuhigte Straße.
Die Hackschnitzelmanufaktur des Deutschrap.
Wenn hier einer Deutschrap rettet, dann dieser Mann.
Ein Blinder bewirbt sich doch auch nicht als Scharfschütze.
Deutschrap-Scrabble auf sehr dünnem Spielbrett.
Irgendwann geht der Spagat auf die Eier.
Nicht Singer/Songwriter, nicht Rapper.
Bei drei Nullen ist es im Endeffekt egal, wie man sie verquirlt.
Hier sitzt jede Silbe wie ein italienischer Maßanzug.
Da ist er wieder, der La-Di-Da-Shit.
Wäre das Rapgame ein Casting, müsste Banjo in die Jury.
Rohe Plattitüden kollidieren mit kreativem Potenzial.
Provokation alleine macht noch kein Entertainment.
Das Prinzip Bello als Freischein zum Bekloppt-sein-dürfen.
Die Metamorphose des Berufsjugendlichen.
Wie Vincent van Gogh: Nichts als Sonnenblumen - aber das Zinnober ist gewaltig.
Kompromisslos. Bodenlos. Großartig.
Das Prinzip Prinz Pi: Vollzeitschlau und teilzeitwütend.
Das Schema F: Blindgänger, Böller und eine Bombe.
Als habe man Jan Delay mit Massiv gekreuzt ...
Willkommen in den 80ern des neuen Jahrtausends.
Die Verarbeitung der Trennung bleibt die fetzigste Nummer.
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