Halbgarer Kirmesrock mit GZSZ-Lyrics.
Da wird der Gothminister zum Gruftipförtner.
Undiplomatisch, antifaschistisch, gut!
Das eigenständigste und interessanteste Blues-Album seit langem.
So gut wie hier sollten Rainbow nie wieder werden.
33 mal Lied gewordener Protest; 33 mal voll in die Fresse!
Elektrobeats, Lidschattenrock, Dramapop.
Wilson und Åkerfeldt öffnen die Schleusen der Wahrnehmung.
Dankbare Mitsingrituale im textsicheren Publikum.
Bock auf BÖC? Oh, ja!
Schon jetzt eines der Alben des Jahres.
Nebenbei noch schnell Carl Orff geschändet.
Als Ziggy Stardust 1973 nach Amerika ging ...
Das Lieschen singt so betörend wie eine Sirene.
Mit Onkel Rudy ab in die Klapse? Gern!
Volle Möhre 80er und die übliche Portion Melodram.
Für junge Entdecker und alte Krautdegen.
Der Ex-Roboter macht die beste Kraftwerk-Platte seit 30 Jahren.
Ein solides Steckdosenmassaker.
David Bowies Entdeckung der "Krauts": Eine musikalische Zäsur.
Von Rödelheim zum Rödelreim.
Jim Morrison betört seine Beute so verführerisch wie Luzifer selbst.
Ein trauriger Sieg der Verpackung über den Inhalt.
Kein Quäntchen zu viel; kein Hauch zu wenig.
Ist den böhsen Klotz am Künstlerbein endlich los.
Nothing Else Matters But A Walk On The Wild Side? Von wegen!
Teenie-Schmonzetten statt Vampir-Atmosphäre.
Predigt mit der Punk-Bazooka.
Neue Erweckungsmantras fürs Shoppingkanal-Publikum.
Mit Wut und Romantik gegen Börsenfuzzis und Terrorschergen.
Format
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