Ein Monolith in Prog: Fett, konzise und dunkel schimmernd.
Zittrig und glitschig wie ein elektrischer Aal.
Die Kernfusion im Jazzbastard-Universum.
Ekstatischer 74 Minuten-Rave: trippy, elastisch, funky, hart.
Leidenschaften und Ängste einer Generation in hörbarer Form.
Von Windeck bis Windhuk: die globalisierte Stadionband.
Die kompromisslose Erotik der Aggression.
Temposongs mit angepissten Beschwerde-Hooklines.
Politisch korrekte Abgehmucke mit wütenden Raps und schweren Beats.
Hymnischer Indie ehelicht Rave.
Ach Norah, wohin sollst du denn schon fallen?
Kein Ton, der nicht dem Rhythmus dient: Flüsterfunk aus Brighton.
Neun gebellte Stücke zwischen Punkrock und Avantgarde.
Ein Tritt in den fetten Hintern der Jazzpolizei.
Hier kommt zusammen, was nicht zusammen passt.
Die Warholsche Space-Opera langweilt zu Tode.
Eleganz statt Gemetzel von der Supergroup des Art-Punk.
Ein fettes Stoner-Monster.
Solide für ein EL*KE-Album, und das ist kein Kompliment.
Hier wird einem bewusst, wie sehr man den alten Kumpel Bigbeat vermisst hat.
Weniger Kitsch, mehr Mut: Die sanfte Abkehr vom Soundbrei.
Pure Schönheit aus dem Vakuum zwischen Pillenrave und Heimbastelei.
Der beste schlechte Trip aller Zeiten!
Verkrampfter Radio-Rock, austauschbar wie ein Einwegfeuerzeug.
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