Macht die Wütenden gelassen, päppelt die Traurigen auf.
Dub vom Dub: Lucifers jüngerer, böserer Zwilling.
Dreckiger Maschinismus mit polternden Bässen, Bleeps und Acid-Anleihen.
Neue Banger des Berliner Techno-Geheimniskrämers.
Als der Rausch die ewige Quelle künstlerischen Schaffens war ...
Als die Geisha from outer space zur Kriegerin mutierte.
Mit Ansage: Dieses Indie-Rap-Album kränkelt vor sich hin.
Unverkopfte Leichtigkeit zwischen Krautrock und Space-Disco.
Eine Art Bonaparte-Klon, abzüglich all des sexy-bunten Klamauks.
Immerwährende Jugend im Sommerschlussverkauf.
Mit Breitwand-Hardrock und Elektro-Bling-Bling geht jede Schlacht verloren.
Sie schwören der zarten Poppigkeit ab.
Prägend für das Lebensgefühl der Gothic-Kultur der 80er Jahre.
Eigenwilliger Senioren-Punk mit inbrünstigen Chören.
Musikalisches Dokument der isländischen Identitätskrise.
Die Indie-Band aus Portland setzt sich selbst ein Denkmal.
Die Ossis als musikalische Weltbürger.
Intime Folksongs mit sanfter Emphase.
Grenzüberschreitend, visionär, mystisch: Der Krautrock-Urschrei.
Untertourig fahrende Boliden von Songs mit grobkörnigen Texten.
Das Juwel glänzt, stehlen will man es aber nicht.
Vom YouTube-Trailerpark-Girl zur sinistren Pop-Cleopatra.
Kein Deut schlechter als die Fantas, Ärzte oder Hosen.
Hauchen, Trotzen und Flehen als sinnlich-identitärer Ausdruck.
Electrofikkkke? Word.
Schleichen statt Tanzen mit der weiblichen The Knife-Stimme.
Nach "Loveless" das nächste Shoegaze-Masterpiece.
Der Sargnagel für das ewige Oasis-Gedudel.
Auf eine Tasse Tee am Prenzlauer Berg.
Ein junger Schwede auf den Spuren Bob Dylans.
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