Zahnlos und vergänglich wie Seifenblasen.
Taugt nur bedingt zur Abschiedsplatte.
18 große Titel machen ein Meisterwerk.
Funky Afrobeat in der Tradition von Fela Kuti.
Das Gegenteil von Spannung und Nachhaltigkeit.
Kein Mensch will mehr diese Autotune-Refrains hören!
Braucht noch im dunkelsten Club dringend eine Sonnenbrille.
Das Meisterwerk der Väter von Kanye, J.Dilla und Pharrell.
Der Daptone-Chef lässt den Souljazz-Schweinehund raus.
Drei brauchbare Songs und jede Menge Dancefloor-Schund.
Auf Hochglanz gestriegeltes Best Of-Werk der letzten 15 Jahre.
Musikalisch kommt kein 1995er Hip Hop-Highlight an diese Platte heran.
Grandioses Pop-Album mit seltsamer Dynamik.
Meisterhafter Soundtrack zum Kopfkino.
Dieser Porn Pop ist so geil wie ne Pauschalreise nach Fukushima.
Vergleiche mit US-Größen wie Erykah Badu sind ab sofort tabu.
Aloe Blacc und Co. müssen um ihre Vorherrschaft nicht bangen.
Auf aufregende Art und Weise anders.
Eher erwachsen ungefährlich als enthemmt zwanglos.
Halbnackt auf Stilettos zur Emanzipation.
Protzig, aggressiv, zuckersüß: Ein Album voller genialer Widersprüche.
Angetrieben von Träumen, Idealen, Hoffnung und Liebe.
Kopfkino vom Feinsten: wie ein Film ohne Leinwand.
Wer hat den deutschen Rap erst richtig hart gemacht?
Steht für sich wie ein Wolkenkratzer.
Solides Fundament für den nächsten Streich.
Wandertag der Elektrofrickler.
Die Black Keys treffen auf Mos Def, ODB und den RZA.
Jedermanns Lieblingsrapper hat die passenden Produzenten im Gepäck.
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