Poppunk zwischen Weezer und Nirvana.
Geglättete Varianten des eigenen Back-Katalogs.
Hier ist jeder Song eine Überzeugungstat.
Verstolperte Beats, die die elysische Stimme tragen.
Über Minimal-Techno-Anleihen zurück zur Identität.
Ein präzise ausformuliertes House-Album.
Berliner Indierock mit Pink Floyd-Gedächtnisgrifftechniken.
Adrenalin, Kokain-Ekstase und harte Beats.
Phänomenologie im Hexenhaus.
Ohne Vorspiel tritt der Brooklyn-Dreier aufs Pedalbrett.
Leidet schwer an Praecox-Symptomen.
Der New Yorker Ex-Blog-Hype: zeitgemäß, aber unzureichend.
Minimalismus war gestern.
Hier werden Takte ver- und (Sub-)Bässe aufgedreht.
Die unhippen Brooklyner ziehen den Kopf aus der Schlinge.
John und Edward machen weiter ihr Ding.
Alle Fäuste für die Eindeutigkeit, hier bleibt kein Geheimnis.
Neue Kleider für den Waldhütten-Indiefolk.
Das leicht verdaulichste Laptop-Jubilee des Jahres.
Zwischen Headbanger's Ball und Kopfnicker-Cool.
Die Stille verkriecht sich für 1:13:55 in den Keller.
Die Abschlussarbeit der Columbiastudenten gerät zum Worldbeat-Tanzmanifest.
Schwanzgesteuerter Befreiungsschlag des Tool-Fronters.
Auf verschwärmten Ambient-Flächen in die Glückseligkeit.
Von wegen Bo: Deichkind sind das wahre Dumm Aber Schlau.
Ein Entwurf von Emo-Techno.
Die Progpoprock-Schotten setzen auf Eingängigkeit.
Less Prog, more Rock.
Rockbaukasten, PR-Maschine und ein fieser Eiterpickel.
Der Schlüssel zur nordischen Schatzkammer.
Mit Dynamit stromaufwärts im Hype-Fluss.
Wo haben Dexter und Co. bloß ihr self esteem verloren?
Im Gruselkabinett der Realität.
Manifest der Weltabgewandtheit.
Synthese gescheitert.
Erotisierende Synthese von Club- und Kopfhörerwelten.
Besoffen von kumpeliger Harmoniesucht.
Format
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