Das große Feuerwerk lässt sie andere zünden.
Endlich mal ein Casting-Sieger, der was kann.
Der Zauber und die Gefahren des Augenblicks.
Charming Boy mit zu viel Weichspüler im Sound.
Viel Fiedel und Dudel: Da lacht der Klabautermann.
Poetische Lieder über Väter und Söhne.
Lana Del Rey als Königin der Nacht.
Im Duett mit Saint Lu nah am Beischlaf.
Den ABBA-Schatten wird Agnetha natürlich niemals los.
"Wir geben alles, doch der Akku hält nicht tagelang": Das kann man wohl sagen.
Funktionieren die Rezepte der Achtziger noch?
Sättigendes Blues-Barbecue. Heiß und fettig.
Verpeilter Schweizer Irrwitz zwischen Schlager und Schmonzette.
Gebrauchspop statt Aufbruch.
Halbgare Zusammenstellung mit großen Lücken.
Wenn der ungekrönte Bundespräsident der Herzen ruft ...
Wo ist Alice Schwarzer, wenn man sie mal braucht?
Piano-Akkorde wie frisch geschliffene Diamantensplitter.
"This world is not for me / I'll make a new one"
Musik als Droge ohne Nebenwirkungen.
Konkurrenz für David Garrett und Vanessa Mae.
Sinnsuche in opulenter Ausstattung.
Als wärs ein komischer Traum von Tim Burton.
So klänge Madonna - würde sie stilvoll altern.
"Das Leben ist wie Feuer, es brennt, und es wärmt."
Knockt Duffy in bester Halmich-Manier auf die Bretter.
Zu viel Stockfisch, zu wenig frischer Fang.
Cicero 2.0: locker und vielseitig wie noch nie.
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