Hitzig, hoch konzentriert und wütend wie eh und je.
Zappenduster und schaurig: Like Clockwork Orange.
"Blue Monday" peitschte sie in die Arme des Synthie-Pop.
Die Al-Qaiggy-Armee ist bereit zu sterben. Boom!
Female California-Punk mit Spitzen-Hooks.
Von der Letterman-Show zurück ins Psychedelic-Rock-Loch.
"May I have your attention please?" Nein.
Delta Blues meets Man Machine: Krawall und Remmidemmi.
Trent Reznors Albumdebüt mit Ehefrau Mariqueen Maandig.
Der Smiths-Gitarrist schließt Frieden mit der Vergangenheit.
Vom Liebesspiel auf der Kirchenbank zum Pop-Album des Jahrzehnts.
Der letzte gemeinsame Wille einer heillos zerstrittenen Band.
Die Rache des Melancholikers.
A Magic Year: Die große 86er Stadiontour führt Queen auch hinter den Eisernen Vorhang. Erfolg war vorprogrammiert.
Doch doch, türlich türlich, sicher Dicker!
Trent Reznor schließt Frieden mit der Industrie.
Belgiens bestgehütetes Indie-Geheimnis.
Großflächige Hommage an die Wunderkind-Popstars der 80er.
Er kann, wenn er will. Aber meistens will er nicht.
"Anton ist einer von uns", sagt Win Butler von Arcade Fire. Dieses Portrait war überfällig.
Ein akkordgewordener Amoklauf tobt über die volle 60 Minuten-Distanz.
Was soll man dazu noch sagen, alter Firefucker?
Zwischen Led Zeppelin und Kraftwerk: Das Meisterwerk der Synthie-Cowboys.
Rocky Horror Pictures der besonderen Art.
Live-Hammer erster Güte von den guten alten Black Sabbath
Let's party like it's 1999!
Evergreens im Indie Rock-Format.
Elektronisch-unterkühlt, somnambul und doch hellwach.
Dufter Melodicpunk, der den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht...
Der alte Mann covert die Beatles, NIN und Depeche Mode.
Vielleicht das bessere, weil clevere "Songs For The Deaf".
Für Alleinstehende mit masochistischen Vorlieben.
Eine Elektro-Band erobert den Wilden Westen.
Erfrischender Einstieg in ein neues DM-Jahrzehnt.
Garage Rock, Soul-Power und unerbittliche Grooves.
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