Mehr Emotion in fünf Minuten als bei Bryan Adams in 30 Jahren.
Das ist die Art von Gewalt die wir sehn wolln, wenn auch nicht spürn wolln.
Klavierserenaden von längst vergessenen Gefühlen.
Fulminante Breitseite Soul, Blues, Ska & Co.
Ein nahezu perfektes Sommeralbum.
Vergesst Elvis! Der wahre King rockt in Hamburg.
Gelungenes Singer/Songwriter-Album aus Dänemark.
Ernst gemeinter Wahnsinn mit abartigen Riffs.
Rockgrößen nehmen es mit Superhelden auf.
Jeder Song führt eine Melodie für die Ewigkeit im Köcher.
Durch und durch solider Psychedelic Rock.
Berührend und fesselnd, ohne Netz und doppelten Boden.
Ein locker aus der Hüfte geschossenes Spätwerk.
Auch mit dem Ignite-Sänger klassisch, kurz und knackig.
Ohne Tieflader-Distortion, aber mit einigen guten Songs.
Fuck You! Attitüde ist wichtiger als Technik.
Wie eine brave B-Seiten-Compilation.
Ein würdiges Alterswerk mit Humor und Tiefgang.
Was haben denn deutsche Soul-Mäuschen mit Country zu tun?
Südstaatenrock mit Saxophon, Orgel und Reggae-Einlagen.
Es gab mal einen Gott - BelaFarinRod.
Mitreißende Melodien erzählen von fernen Welten.
Vom unfreiwilligen Dienst ist es nicht weit zum Blues.
Die Ossis als musikalische Weltbürger.
Unfassbar schön, todtraurig und doch angenehm.
Elf Hymnen für die Geläuterten, elf Weckrufe für die Schuldigen.
Dieses Hardrock-Kabarett nickt selbst Jack White ab.
Ian Anderson hievt das Jahr 1972 ins neue Jahrtausend.
Der perfekte Soundtrack für längere Stecken.
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