Der "Sting In The Tail" ist kein 'Pain In The Ass'.
Lebendige und bewegende Geschichtsstunde.
Alte Liebe rostet nicht.
Überraschungsarmes Bad in der eigenen Vergangenheit.
Da stockt der Puls!
Veränderung täte der Band wirklich einmal gut.
Ein Viertel der Songs hätte man locker weglassen können.
Ehrlicher und falscher als jede andere Rock-Band.
Saubere Roots-Rocker statt Hollywood-Breitwand.
Die Skiptaste setzt Spinnweben an.
Ein sehr mutiges Album voller Spielfreude und Klangreichtum.
Schunkelnde Geschichten aus der Gosse.
Unambitioniert, glatt, steril.
Joanna nackt im Wunderland.
Hämmert den Swiss-made-Hardrock noch einmal kräftig in die Birne.
Ein Kinnhaken für alle, die sie nur als hübsche Gitarrengöttin sehen.
Glamrock - mit angezogener Handbremse.
Psycho-Rock aus Down Under.
Gut, aber keineswegs sensationell.
Tiefschwarze Melancholie und ein Hauch von Reue.
Tiefgründiger und mitreißender Homemade-Blues.
Ein letztes Studioalbum zu Johnny Cashs 78. Geburtstag.
Zwischen Porno-Aufreger und fettem Kopfnicker.
Perfekter Pomp und unfassbar eingängige Riffs.
Pathetisch, hymnisch und doch geerdet: ein echter Maffay.