Roh, dreckig und wütend wie kein Album der Kanadier zuvor.
Wilde Raserei - nicht ganz bis ans Limit.
Abrocken, genüsslich Whisky kippen und eine Runde Poker zocken.
Eine missglückter Versuch, Korn zu imitieren.
Der Erfinder der Growls in Bestform.
Die Rock'n'Roll-Vollbedienung als Gratis-Download.
La-La-Metal für den Volksmusikgarten.
Die Griechen-Combo feuert aus allen Rohren.
Volle Breitseite Highspeed-Geballer und Groove.
Plugged und unplugged im fröhlichen Wechsel.
Die Schweden scheitern an der hohen Erwartungshaltung.
Die Jungs arbeiten jetzt tatsächlich mit Harmonien.
Jeder Song führt eine Melodie für die Ewigkeit im Köcher.
Rohe Fleischknochen und Seefahrerschwermut auf zwei CDs.
Der Soundtrack für den Horrorfilm in deinem Kopf.
Zum Geburtstag gönnt man sich mal was Besonderes.
Die Finner setzen verstärkt auf melodischen Death Metal.
Der "The Final Countdown" hängt wie ein Klotz am Bein.
Ordentlicher Melocore mit intelligenten Texten.
Jill Janus jault die guten Songs zu Tode.
Warum nur zur Hölle auf Englisch?
Psychos Norman Bates wirkt daneben wie ein freundlicher Pfadfinder.
Der perfekte Soundtrack für längere Stecken.
Die Südtiroler treten das Erbe der Böhsen Onkelz an.
Weiterentwicklung? Ein guter Song ist ein guter Song!
Restposten von "Death Magnetic", lebendiger als das Mutteralbum.
Misslungenes Dubstep-Experiment alternder Rockstars.
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