Metal mit Bärten und vielen originellen Ideen.
Slayers kleine Brüder sind wieder da.
Damit kann man nicht mal kleine Jungs erschrecken.
Da schau her: Doom mit deutscher Sprache!
Was lange gärt wird manchmal Wut.
Bewährtes Material in neuer Verpackung.
Die Gottväter des Heavy Metal schließen den eigenen Teufelskreis.
Gniedeldi, gniedelda, fertig ist die Dur-Skala!
Der O Fortuna-Bleifuß wirkt kontraproduktiv.
Giganten auf den Schultern von Giganten.
Frisches Blut, altes Spiel.
"When you're dead, life is just a bitch."
Da tanzen die Mädels (vor dem inneren Auge) an der Stange.
Zehn Klopper für die Tanztempel, zehn mal Stromkeule.
Niederländischer Death Metal mit schrägem Humor.
Zuviel Manowar gehört?
Frontmann Mikeal trällert wie eine frisch gebadete Nachtigall.
Die Norweger husten der ganzen Math-Metal-Mischpoke was.
Diese Klänge legen sich wie eine warme Decke über dich.
Solides Gesamtpaket mit schauerlichem Flair.
Die Scheibe rockt.
Restposten von "Death Magnetic", lebendiger als das Mutteralbum.
Das Lieschen singt so betörend wie eine Sirene.
Mit Zornesröte im Gesicht und Ü-Eiern im Gepäck.
Manche Hunde, die bellen, beißen doch.
Das Chaos ist heftiger, die Rock-Parts eingängiger.
Fleischgewordene Spandexhosen, Homoerotik und fiese Vokuhilas - aber die Show ist großartig.
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