Aloe Blacc, tiefenentspannt zwischen Blues, Chanson und Soul.
Im Duett mit Saint Lu nah am Beischlaf.
Das eigenständigste und interessanteste Blues-Album seit langem.
Ein Blick hinauf in die Ewigkeit.
Von Edith Piaf zu France Gall in nur drei Jahren.
Zu Unrecht vergessene Soul'n'Funk-Sahneschnittchen zum Geburtstag.
Die Special Edition kommt mit Parfüm.
Mit dem Sunny-Swing-King geht die Sonne auf.
Der wahre Held im Hirsefeld.
Der Underworld-Frontmann pluckert, dudelt und fudelt.
Das Lieschen singt so betörend wie eine Sirene.
Piano-Akkorde wie frisch geschliffene Diamantensplitter.
"This world is not for me / I'll make a new one"
Hängematten, Flip Flops und Sonnenhüte.
Schöner Eskapismus und tiefe Spiritualität: Entspannung to go.
Jazz, Soul, Funk, Gospel, Blues - der Wunsch nach Freiheit.
Dickere Kollabos als so mancher Rap-Superstar.
Rosinen-Picken im Blues, Soul, R'n'B und Garage-Rock.
Das Monster lebt!
Tiefenentspannung vorm virtuellen Kaminfeuer.
Entführung in eine wahnwitzige Cyber-Märchenwelt.
Dank eingängiger Filmmusik ein Kassenschlager auch im Kino.
Mit Thomas D. und Götz Alsmann über die Jazz-Autobahn.
Hier knistert Vinyl noch.
Die Abschlussarbeit der Columbiastudenten gerät zum Worldbeat-Tanzmanifest.
Alles andere als 'blue eyed': Dr. House hat den Blues.
Wahrhaftige Live-Momente in Bild und Ton.
Eine Pop-Platte mit Dudelsack und Harfe.
Berauschend, bizarr und dabei noch hochgradig einprägsam.
Diesem Gesang kann man sich nicht entziehen.
Mehr Emotion in fünf Minuten als bei Bryan Adams in 30 Jahren.
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