Rau und live: eine Blaxploitation-Hommage.
Dub, Punk-Polka und Folklore mit den System Of A Down des Speed Folks.
Aus den 36 Kammern einmal um die Welt.
Eine Pop-Platte mit Dudelsack und Harfe.
Diese Musik nur nebenbei zu hören wäre reine Zeitverschwendung.
Rammstein, Grönemeyer und Peter Fox auf Oberkrainer.
Wahrhaftige Live-Momente in Bild und Ton.
Auch Männer können einen Orgasmus vortäuschen.
Hommage an die großen Helden des französischen Chansons.
Die Breisgauer feuern clubtaugliche Beats ab.
Nostalgie mit Glanz und Glamour.
Die üblichen Verdächtigen in neuer Verpackung.
Ein Songwriter-Moment, der gehört werden muss.
Fernab der Moderne herrscht Lebensfreude und Liebe.
Fröhliche Stimmakrobatik aus Frankreich.
Blasmusik urbaner Herkunft.
Ein Veteran covert sich selbst.
Es kann schon sein, dass ein Mann auch einmal weint.
Mit musikalischer Finesse auf den Spuren von Clueso und Herre.
Diese Mensch-Maschine braucht keinen Strom.
Knockt Duffy in bester Halmich-Manier auf die Bretter.
Dank eingängiger Filmmusik ein Kassenschlager auch im Kino.
Tom Waits in Lederhosen.
Vielseitig, wütend und kreativ wie selten zuvor.
Auch Beethoven hätte einen Oscar verdient.
Aloe Blacc und Co. müssen um ihre Vorherrschaft nicht bangen.
Piano-Melodien und Streicher-Sätze in kaum greifbarer Schönheit.
Die britische Krawallnudel tanzt auf dem Vulkan.
Der schmale Grat zwischen Gänsehaut und Langeweile.
Ein überzeugendes und abwechslungsreiches Debüt.
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