Jähzornig, gesetzlos und ehrlich: ein derbes Stück Musik.
Mehr Emotion in fünf Minuten als bei Bryan Adams in 30 Jahren.
In tiefschwarzer Nacht aus dem Soul in den Alptraum und zurück.
Erfolgsproduzent Guy Chambers in seinem Element.
Eine Klassik-Supergroup mit "nur" zwei Mitgliedern.
Eine gewisse Affinität zur Oper sollte man schon mitbringen.
Jetzt wirds schmutzig!
Gelungene Weirdness und einschläfernder Teestubenjazz.
Musik zu einem nicht existierenden James Bond-Film.
Delta-Blues fürs 21. Jahrhundert.
Ein würdiger Abschiedsgruß an Mick Karn.
Svenssons Improvisationstalent kommt gut zur Geltung.
Dan Auerbach erweckt den Blues-Altmeister zu neuem Leben.
Lykke Li und Björk im Dreiviertel-Takt.
Weltmusik hat wieder Eier!
Unbändige Spielfreude, ausverkauftes Haus und ein glückseliges Publikum.
So gut wie Erykah Badu und Nina Simone.
Musik von dieser Qualität stünde jedem Radio gut zu Gesicht.
Dreckige Dreier auf dem Percussion-Flokati.
Notwendige Verjüngungskur für die Volksmusik.
Dank eingängiger Filmmusik ein Kassenschlager auch im Kino.
Knockt Duffy in bester Halmich-Manier auf die Bretter.
Sinnlichlichkeit und Sexyness.
Grandioses Pop-Album mit seltsamer Dynamik.
Ein perfekt gefertigtes Räderwerk: Tradition meets Moderne.
Beethoven nickt zu Old School-Hip Hop.
Hommage an die großen Helden des französischen Chansons.
Format
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