Norwegischer HC-Punk. Kann der was? Aber selvfølgelig!
"Baby, you left me sad and high."
Musikalisches American Pie-Zeltlager auf den Hügeln der blutigen Augen.
Jared Letos Gegenwart ist unsere Vergangenheit.
Wiedersehen macht Freude – bis das Pulver verschossen ist.
Drehen an der Surrealismus-Schraube.
Rotzrock, so schnörkellos wie eine Dose Billigbier.
Undiplomatisch, antifaschistisch, gut!
Wie ein 54er Bel Air mit eingebautem Hummer-Motor.
Vier College-Buben erfinden sich neu.
Retro-Pop für heute, 70er-Wave für die nächste Generation.
Hey, ihr Hipster, hört euch das mal an. Dit is Berlin, wa?!
Nirgendwo sonst steht die Hymne so dicht am Wahnsinn.
Wütend, kontrastreich und tight.
Diese Hits reißen Löcher in jede noch so dichte Wolkendecke.
Als hätte man die Cardigans in einer dreckigen Garage eingesperrt.
Kaum E-Gitarren, aber alle Instrumente auf 11.
33 mal Lied gewordener Protest; 33 mal voll in die Fresse!
Weirdo-Covers von Queen über Bowie bis Venom.
Unbeirrt, unbeeinflusst und frei von auferlegten Zwängen.
Beklemmend, melancholisch, majestätisch schön.
Hartes Schlagzeug, fette Gitarren, theatralischer Rock.
Betroffenheitsmucke: der passende Sound zum Film.
Auf-die-Fresse-Geknüppel zum Haare ausschütteln.
Tanzen und Denken schließen sich nicht aus.
Format
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