Weniger ist mehr, mehr ist noch mehr!
Der Blues ist nicht tot, er wandert auf die Tanzfläche.
Die Nähe zu den Onkelz ist nicht zu verleugnen.
Dur-lastig und schunkelnd gegen drohende Abgründe.
Die alten US-Indie-Helden geben sich ungehobelt sprunghaft.
Österreichisch-kalifornische Alternative Rock-Freundschaft.
Deutsche Synthpop-Party zwischen Kraftwerk und B-52s.
Dub, Punk-Polka und Folklore mit den System Of A Down des Speed Folks.
Junger, ungezähmter Indierock und graubärtige Weisheit.
Untertourig fahrende Boliden von Songs mit grobkörnigen Texten.
Nach zwei seichten Platten wieder voll in der Spur.
20 Jahre Die Sterne - Klasse statt Masse.
Abwechslungsreich wie nie zuvor: versöhnt alle Zweifler.
Eine halbstündige Talent-Verschwendung.
Zwischen Sufjan Stevens und Metronomy.
Vom YouTube-Trailerpark-Girl zur sinistren Pop-Cleopatra.
Im HSV-Fanblock regiert der Punkrock.
Jungsmusik für Mädchen zwischen Rap und Indie-Rock.
Driftet zwischen gut, gut gemacht und gut gemeint.
Ein wahnsinniges Biest, genau wie sein Schöpfer.
Das erste wahre Rockalbum des neuen Jahrtausends.
Pathos und Größenwahn der Jugend zünden die lyrische Bombe.
Ein 2000-Watt-Gefrierschrank mit feurigem Herzen.
Hauchen, Trotzen und Flehen als sinnlich-identitärer Ausdruck.
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