Musikalisches Dokument der isländischen Identitätskrise.
Die Postcore-Helden schieben noch ordentlich Frust.
Junger weiblicher Garage-Punk aus Nashville/Tennessee.
Ein Schluck mehr "Can't Get Enough", bitte.
Eingängiger Indie-Pop für die heiße Jahreszeit.
Selten klang Schwermut anmutiger als bei Bon Ivers Lieblingsband.
Arbeitsagentur, Journalisten, Salafisten: Alle kriegen ihr Fett ab.
Klavierserenaden von längst vergessenen Gefühlen.
Die Indie-Band aus Portland setzt sich selbst ein Denkmal.
Der Atzen-Kosmos ist nur noch eine Armlänge entfernt.
Morbider Southern Soul mit Dave Gahan als Aushilfs-Johnny Cash.
Prog-Wahnsinn ohne jede Spur von Größenwahn.
Der Tausendsassa Danger Mouse kommt nicht zur Ruhe.
Best-Of unveröffentlichter Singles.
Diese Blütenpracht sollte den ganzen Sommer überstehen.
Vaselines, Elliott Smith und Kurt Cobain auf einem Album.
Die Crossover-Platte des legendären Hip Hop-Trios.
Mitten ins Herz eines jeden Romantikers.
Notwendige Konsequenz ihres bisherigen Schaffens.
Rockige Vorstellung des Ex-Pulp-Gitarristen.
Jungsmusik für Mädchen zwischen Rap und Indie-Rock.
Mitreißende Melodien erzählen von fernen Welten.
Garbage waren nur schnell Zigaretten holen.
Johnny Depp holt die Kohlen aus dem Feuer.
Eines der stärksten Alben des deutschsprachigen Pop 2012.
Pathos und Größenwahn der Jugend zünden die lyrische Bombe.
Neue Kleider für den Waldhütten-Indiefolk.
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