Das Prinzip Bello als Freischein zum Bekloppt-sein-dürfen.
Der Battlehammer hängt im Hühnerstall.
"Don't call this a comeback. We never left."
Übernotwendig! Elf Mann Live. Eine Million Zeugen!
Hier knistert Vinyl noch.
Wer kann dazu schon Jein sagen?
Abseits der Bling Bling-Fassade: Ein Streifzug durch die Profi-Studios und Produzenten-Wohnzimmer von L.A.
Alte, warum liegt hier überhaupt Stroh rum?
Die Metamorphose des Berufsjugendlichen.
Ein Fuß in den Charts, einer auf der Straße.
Lyrischer Wahnsinn im Rap/Rock/Pop-Gefährt.
Mäßiger Abschied der Pimmelnasen-Crew.
Nostalgische Zeitreise, ausnahmsweise auch ganz ohne Thema.
Politisch korrekte Abgehmucke mit wütenden Raps und schweren Beats.
Gemischter Eintopf aus dem Kopfnicker-Gemüsegarten.
Streifzug durch die Shaolin-Rumpelkammer.
"I wish I could fuck every girl in the world". Ächz.
Ein Spitter mit rasendem, präzisen und dennoch kantigem Flow.
Kopfnicker der Welt - schaut auf dieses Label!
Radio-Airplay garantiert, der Rap-Fan rümpft die Nase.
Volle Dirty South-Pranke mit jeder Menge PS.
Wie Vincent van Gogh: Nichts als Sonnenblumen - aber das Zinnober ist gewaltig.
Ey, wenn du mir blöd kommst, hol' ich meinen kleinen Bruder!
Deutsch-Rap ist jetzt Ghetto.
Dieses Mixtape ist das allerletzte.
Mit hängenden Zungen dem Elektrotrend hinterher.
Bis auf Johnny Stranges Stimme: Alles abgekupfert.
Aggressive Attitüde, pompöse Arrangements.
Als habe man Jan Delay mit Massiv gekreuzt ...
So kann man sich Berlin gefallen lassen!
Mehr Sido als je zuvor, ganz ohne den Maskenmann.
Die Nordlichter strotzen nur so vor musikalischer Kraft.
Endlich tritt der Genius des Berliners wieder zu Tage.