Akustische Ansichtskarte aus dem Briar Patch.
Lauwarmer Budenzauber mit Kaulitz und Bieber.
Die Crossover-Platte des legendären Hip Hop-Trios.
"Rave Against The Machine": 15.000 Fans feiern mit Dende, Bo, Marteria und H.P. Baxxter das "allerderbste Fest".
Rundes Ding – auch wenn aus dem Kreis kein Quadrat wird.
Das pochende Herz dieses Albums ist der Bass.
Darf er das? Meint er das ernst?
Möööp: Alles war die Sekte.
Vom Glück zurück in der Realität des Deutschraps.
Musikalisch kommt kein 1995er Hip Hop-Highlight an diese Platte heran.
Mit Schwert und Mic auf Curse'schem Kurs.
Scheuklappen runter für die 'Queens Of The Stoned Age'!
Delfintherapie für die ganz harten Jungs.
Brand-Rodung im Deutschrap-Kindergarten.
Keine Hooks, kein Schema F: 35 MCs geben 41 Tracks eine Stimme.
Diesen Beats fehlt es an Wumms und Raffinesse.
Dub-geschwängerte Riddims ganz ohne Rastafari-Phrasen.
Hier geht eine Boombap-Rakete nach der anderen hoch.
Zurück auf den "Concrete Schoolyard".
Das Phantom mit der Panda-Maske überzeugt auf ganzer Linie.
Deutsch-Rap ist jetzt Ghetto.
Jungsmusik für Mädchen zwischen Rap und Indie-Rock.
Ein Blinder bewirbt sich doch auch nicht als Scharfschütze.
Pathos und Größenwahn der Jugend zünden die lyrische Bombe.
Spaßbremsen und Spielverderber: Küsst mir den Schwanz!
Viel Gras, Spannung und Indianer.
Wenn hier einer Deutschrap rettet, dann dieser Mann.
Mein Benz, meine Breitling, mein Bankkonto.
Plötzlich Prinzessin - und ein bisschen schizophren.
Der Nerdbrillenträger des Jahres: Here comes the Dubstepper!
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