Pure Schönheit aus dem Vakuum zwischen Pillenrave und Heimbastelei.
Deutsche Synthpop-Party zwischen Kraftwerk und B-52s.
Ein Manifest der Schönheit.
2012 wird Papst Benedikt Formel-1-Weltmeister!
Der Nerdbrillenträger des Jahres: Here comes the Dubstepper!
Leidet schwer an Praecox-Symptomen.
Hier kommt kein einziger Sonnenstrahl mehr durch.
Ungewohnt abwechslungs- und kontrastreiche Instrumentals.
Kanalisierte Weirdness vom Yoga-Lehrer.
Ein wahnsinniges Biest, genau wie sein Schöpfer.
Haben sich Wave und Techno doch noch was zu sagen?
Fetisch-Soundtracks mit Unisex-Vibrator.
Der Gainsbourg'sche Spiegel des Lebens besitzt keine glattpolierte Oberfläche.
String-Tanga-Posen fürs FHM und Sechstklässler-Reime: Gute Nacht, Rumänien!
Die ganze Herrlichkeit des Schwarzen Lochs.
Ehrfürchtig in einer Reihe mit Brian Eno, Jarre und Orbital.
Ein Australo-Belgier sprengt die Pop-Konventionen.
Maynard James Keenans Neben-Spielplatz füllt sich so langsam mit Leben.
Atonaler Anschlag auf die Normen der modernen Tanzmusik.
Eine Lehrstunde der Entschleunigung.
Ge-liked, ge-shared, ge-hyped!
Hauchen, Trotzen und Flehen als sinnlich-identitärer Ausdruck.
Von wegen Bo: Deichkind sind das wahre Dumm Aber Schlau.
Misslungenes Dubstep-Experiment alternder Rockstars.
Musik wie ein trojanisches Pferd: dumm und hölzern, aber praktisch.
Der Sargnagel für das ewige Oasis-Gedudel.
Billo-Bratz mit Neon-Raps und lahmen Platzhalter-Hooks.
"Du kaufst der Frau, die du liebst, ein Shirt von Audiolith!"
Das Ticket für die großen Bühnen dieser Welt.
Das Juwel glänzt, stehlen will man es aber nicht.
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