Stimmungsvolles Album mit altbackenem Sound.
Lauwarmer Budenzauber mit Kaulitz und Bieber.
Eine Klassik-Supergroup mit "nur" zwei Mitgliedern.
Echte Emos tanzen nicht.
Best-Of unveröffentlichter Singles.
Dub-House, der Eisberge schmelzen lässt.
Die französischen Boards Of Canada auf 80er Trip.
Ein präzise ausformuliertes House-Album.
Dieser Mix befeuert den Maya Jane Coles-Hype weiter. Zurecht.
"These bitches ain't fuckin' with me": Santi White ist zurück.
Hey Boy Hey Girl: Lichtfeuerwerk und Videoshow lassen die Rave-Bühne fast explodieren.
Was haben House und Chanson gemeinsam? Überraschend viel.
Mit schmerzhafter Fremdscham direkt ins Lachzentrum.
Selbst Martin Gore kann hier nichts mehr retten.
Sascha Funke feiert seine Hochzeit.
Vier Briten retten die Popmusik (mal wieder).
Psychos Norman Bates wirkt daneben wie ein freundlicher Pfadfinder.
Der Pionier des Elektroswing kreiert neue Leckerbissen.
'Tausend und eine Nacht' auf Speed.
Es muss ja nicht immer Haudrauf-Disco sein.
Klangliche Reizüberflutung, live leider geil.
"Du kaufst der Frau, die du liebst, ein Shirt von Audiolith!"
Der Nerdbrillenträger des Jahres: Here comes the Dubstepper!
Altbekanntes House-Schema, bis zur absoluten Ermüdung ausgereizt.
Ein Australo-Belgier sprengt die Pop-Konventionen.
Alkopop für das Petting-Proletariat.
Electrofikkkke? Word.
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