Klangliche Reizüberflutung, live leider geil.
Ein hervorragender Soundtrack fürs persönliche Kopfkino.
So live klangen die Franzosen noch nie.
Weniger ist mehr, mehr ist noch mehr!
Die Eisblume als songwriterisches Gefrierfach-Gestrüpp.
Technischer Anspruch, jetzt auch mit Melodielinien.
Unbändiger Feierwille mit Herzblut und dem extra bisschen Feuer.
Der Blues ist nicht tot, er wandert auf die Tanzfläche.
Die Richtung stimmt, doch der Weg ist noch weit.
Nach 28 Jahren zurück mit David Lee Roth.
Pure Schönheit aus dem Vakuum zwischen Pillenrave und Heimbastelei.
Kommt ohne Schnörkel auf den Punkt.
Kesha, QOTSA u.v.a. covern Dylan zugunsten von Amnesty.
Die Nähe zu den Onkelz ist nicht zu verleugnen.
Metalcore aus dem Pott voller Abwechslung und Brachialität.
Dur-lastig und schunkelnd gegen drohende Abgründe.
Die überlange Tracklist featuret David Guetta, Lil Wayne u.a.
15 Jahre nach Sabrina Setlur: Xavier feiert seine Karriere.
Die alten US-Indie-Helden geben sich ungehobelt sprunghaft.
Der Beatle schaut in den Rückspiegel.
Ein Blinder bewirbt sich doch auch nicht als Scharfschütze.
Das Phantom mit der Panda-Maske überzeugt auf ganzer Linie.
Ein guter Schlager ist noch lange kein guter Rock-Song.
Da hat er Recht, der Ninja.
Der einzige Popstar Österreichs auf dem Höhepunkt.
Dub, Punk-Polka und Folklore mit den System Of A Down des Speed Folks.
Vom YouTube-Trailerpark-Girl zur sinistren Pop-Cleopatra.
Ein Manifest der Schönheit.
Hier kommt kein einziger Sonnenstrahl mehr durch.
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