Opulent arrangierte Elfen-Klänge von der ESC-Gewinnerin.
Technologie als Nährboden für Wärme, Leben und Emotionen.
Die Inszenierung einer Trennung.
Der Suff und seine Nachwehen ...
"Ich habe keinen Bock, ein Rockalbum zu produzieren." (Danger Mouse)
Der Coke Boy wird zum Choke Boy.
Was lange gärt wird manchmal Wut.
Wild wie ein Bilanzbuchhalter beim Mittagstisch.
Beim zweiten Hören pfeift man schon mit.
Der Anfang vom Ende.
Ballett im Berghain.
Die australischen Schützlinge von Walter Schreifels.
Rauchende Gitarren am Fidschi-Strand.
Diesmal ohne "fucking Christian Band".
Mehr als nur ein One-Hit-Wonder.
Dem Dasein mal ein Lächeln entgegenschleudern!
Warum nur liegt ihnen die ganze Republik zu Füßen? Hier kommt die Antwort. Es geht einfach nicht sympathischer.
Heißer Anwärter auf das Punkrock-Album des Jahres.
Bewährtes Material in neuer Verpackung.
Die Gottväter des Heavy Metal schließen den eigenen Teufelskreis.
Überaus unterhaltsames Scheitern auf allen Ebenen.
Die Elfen verbluten auf den Spitzen rostiger Gitterzäune.
"The brothers gonna work it out"? Aber hallo!
Zeitlose elektronische Musik von beispielloser Erhabenheit.
Der Ex-Wolfmother-Frontmann lädt zur Strandparty ein.
Großes, hymnisches Gefühl und erfrischend radikaler Humor.
Zappenduster und schaurig: Like Clockwork Orange.
Giganten auf den Schultern von Giganten.
Eine einzige Frechheit: Fremdscham vom Fließband.
Damit kann man nicht mal kleine Jungs erschrecken.
Klassiker in Mastertape-Qualität.
Hitzig, hoch konzentriert und wütend wie eh und je.
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