Kraftvolle Speed-Zeitreise in die Achtziger.
Aloe Blacc, tiefenentspannt zwischen Blues, Chanson und Soul.
Viel Fiedel und Dudel: Da lacht der Klabautermann.
Norwegischer HC-Punk. Kann der was? Aber selvfølgelig!
Sänger Lajun Witherspoon muss es wieder richten.
Das Chaos ist heftiger, die Rock-Parts eingängiger.
Manche Hunde, die bellen, beißen doch.
"Baby, you left me sad and high."
"Blue Monday" peitschte sie in die Arme des Synthie-Pop.
Nicht ohne meinen Subwoofer!
Hier regieren Wut und Raserei.
Musikalisches American Pie-Zeltlager auf den Hügeln der blutigen Augen.
Poetische Lieder über Väter und Söhne.
Jared Letos Gegenwart ist unsere Vergangenheit.
Lana Del Rey als Königin der Nacht.
Da wird der Gothminister zum Gruftipförtner.
Wiedersehen macht Freude – bis das Pulver verschossen ist.
Die Überraschung kommt aus den Tiefen seiner Kehle.
Götter aus dem All oder Lord Helmchens? Ein Pro und Contra.
Drehen an der Surrealismus-Schraube.
Wie ein 54er Bel Air mit eingebautem Hummer-Motor.
Per Instrumental kopfüber ins Wunderland.
Im Duett mit Saint Lu nah am Beischlaf.
Undiplomatisch, antifaschistisch, gut!
Es tut nicht mehr weh.
Das eigenständigste und interessanteste Blues-Album seit langem.
Den ABBA-Schatten wird Agnetha natürlich niemals los.
Rotzrock, so schnörkellos wie eine Dose Billigbier.
"I kill any beat, murder any track": Einladung zum Schlachtfest.
"Wir geben alles, doch der Akku hält nicht tagelang": Das kann man wohl sagen.
Nette Soundtracks für Hängematte oder Balkon.
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