Die Eisblume als songwriterisches Gefrierfach-Gestrüpp.
Der Blues ist nicht tot, er wandert auf die Tanzfläche.
Ein hervorragender Soundtrack fürs persönliche Kopfkino.
Die Richtung stimmt, doch der Weg ist noch weit.
Nach 28 Jahren zurück mit David Lee Roth.
Pure Schönheit aus dem Vakuum zwischen Pillenrave und Heimbastelei.
Kommt ohne Schnörkel auf den Punkt.
Kesha, QOTSA u.v.a. covern Dylan zugunsten von Amnesty.
Die Nähe zu den Onkelz ist nicht zu verleugnen.
Metalcore aus dem Pott voller Abwechslung und Brachialität.
Dur-lastig und schunkelnd gegen drohende Abgründe.
Die überlange Tracklist featuret David Guetta, Lil Wayne u.a.
15 Jahre nach Sabrina Setlur: Xavier feiert seine Karriere.
Die alten US-Indie-Helden geben sich ungehobelt sprunghaft.
Der Beatle schaut in den Rückspiegel.
Die griechischsten aller Slayer-Klone geben nicht auf.
Österreichisch-kalifornische Alternative Rock-Freundschaft.
Deutschraps Mater Dolorosa feiert Geburtstag - jeden Tag.
Deutsche Synthpop-Party zwischen Kraftwerk und B-52s.
Rau und live: eine Blaxploitation-Hommage.
Das Phantom mit der Panda-Maske überzeugt auf ganzer Linie.
Der einzige Popstar Österreichs auf dem Höhepunkt.
Ein guter Schlager ist noch lange kein guter Rock-Song.
Da hat er Recht, der Ninja.
Musikalisch wie lyrisch regiert die Sanftmut.
Vom YouTube-Trailerpark-Girl zur sinistren Pop-Cleopatra.
Junger, ungezähmter Indierock und graubärtige Weisheit.
Hier kommt kein einziger Sonnenstrahl mehr durch.
Dub, Punk-Polka und Folklore mit den System Of A Down des Speed Folks.
Aus den 36 Kammern einmal um die Welt.
Jungsmusik für Mädchen zwischen Rap und Indie-Rock.
Nach zwei seichten Platten wieder voll in der Spur.
20 Jahre Die Sterne - Klasse statt Masse.
Der Nerdbrillenträger des Jahres: Here comes the Dubstepper!
Ein Manifest der Schönheit.
Restposten von "Death Magnetic", lebendiger als das Mutteralbum.
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