Da erschließen sich ganz neue Welten.
Ehrlicher und falscher als jede andere Rock-Band.
Große Hymne an die Freundschaft.
Der Battlehammer hängt im Hühnerstall.
Unambitioniert, glatt, steril.
Classic Rock aus Kalifornien.
Joanna nackt im Wunderland.
Tons Of Nr. 1 Hits.
Acht Gleichnisse, ein Fazit.
"Don't call this a comeback. We never left."
Mit der Dampframme gesetzte Duftmarke.
Innovativ, böse und rebellisch wie ein weißer Klodeckel.
Elegante House-Grooves mit futuristischem Pop-Appeal.
Hat das Leben einen Sound?
Raffinierter Mittelweg zwischen Singer/Songwritertum und Pop.
Ah, Slayer!
Druckvoll rotziger Spaß am Abrocken.
Fideler Baller-Pop im Disko-Fieber.
Die Bassdrum schreitet house-üblich im Viervierteltakt voran.
Blaze verarbeitet den tragischen Tod seiner Frau ...
Womöglich moderner als Pop-Releases im Jahr 2012.
Erwachsener, aber nicht emotionsloser.
Diese Männer haben eindeutig zu viel Benzin im Blut.
Nicht ganz so schwarzwurzelig, aber dennoch eindringlich.
Warum nur zur Hölle auf Englisch?
Hämmert den Swiss-made-Hardrock noch einmal kräftig in die Birne.
Konzeptalbum voller Teleshopping-Meditationskitsch.
Hier bleibt kein Fuß still stehen.
Das macht Frühling im Herzen.
Ein Kinnhaken für alle, die sie nur als hübsche Gitarrengöttin sehen.
Die totale Lindemannisierung macht viele gute Ansätze zunichte.
Klassiker mit Rechtschraip- und Kramatikschwächen.
Bitte, Maja, rotz mich doch an!