Achtung, eine Durchsage: Bitte gebt uns Rosenstolz zurück!
Johnny Solinger kämpft um seinen Arbeitsplatz.
Jerry Cantrell überlässt Sänger William DuVall die Bühne.
Halbgarer Kirmesrock mit GZSZ-Lyrics.
Dub, Elektro, Gitarrenlicks - ohne akustisches Unkraut.
Kraftvolle Speed-Zeitreise in die Achtziger.
Aloe Blacc, tiefenentspannt zwischen Blues, Chanson und Soul.
Viel Fiedel und Dudel: Da lacht der Klabautermann.
Norwegischer HC-Punk. Kann der was? Aber selvfølgelig!
Sänger Lajun Witherspoon muss es wieder richten.
Das Chaos ist heftiger, die Rock-Parts eingängiger.
Manche Hunde, die bellen, beißen doch.
"Baby, you left me sad and high."
"Blue Monday" peitschte sie in die Arme des Synthie-Pop.
Nicht ohne meinen Subwoofer!
Hier regieren Wut und Raserei.
Musikalisches American Pie-Zeltlager auf den Hügeln der blutigen Augen.
Poetische Lieder über Väter und Söhne.
Jared Letos Gegenwart ist unsere Vergangenheit.
Lana Del Rey als Königin der Nacht.
Götter aus dem All oder Lord Helmchens? Ein Pro und Contra.
Drehen an der Surrealismus-Schraube.
Per Instrumental kopfüber ins Wunderland.
Wie ein 54er Bel Air mit eingebautem Hummer-Motor.
Die Überraschung kommt aus den Tiefen seiner Kehle.
Es tut nicht mehr weh.
Das eigenständigste und interessanteste Blues-Album seit langem.
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