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Der 16-jährige Kanadier setzt sich die Krone für das meistgeklickteste Musikvideo bei YouTube auf - und verweist ganz unbescheiden auf sein kommendes Biopic.
Los Angeles (laut) - Popikone Lady Gaga muss die Trophäe des meistgeklicktesten YouTube-Videos abgeben. Justin Biebers Song "Baby" wurde bis jetzt über 246 Millionen Mal geklickt und verweist damit Lady Gaga auf Platz zwei. Ihr "Bad Romance" brachte es 'nur' auf etwa eine halbe Million Klicks weniger.
Dennoch müssen beide keinen Vergleich scheuen - folgt die Konkurrenz doch weit abgeschlagen: Timbaland feat. One Republic kommt mit "Apologize" auf 87 Millionen Klicks, Nirvana mit "Smells Like Teen Spirit" auf 33 Millionen und Lena Meyer-Landruts "Satellite" kennen 22 Millionen User.
Der Teenage-Gentleman
Gewohnt wohlerzogen meldet sich Bieber dazu via Twitter zu Wort: Lady Gaga sei "eine unglaubliche Künstlerin, die ich sehr respektiere".
Weniger bescheiden äußerte sich das kanadische Wunderkind über sein in Planung befindliches Biopic: "Es wird um die Geschichte meiner Entdeckung gehen, also so etwas wie meine persönliche Version von 8 Mile."
Lady Gaga kämpft
Lady Gaga ignoriert das YouTube-Battle dagegen völlig. Die von Bieber Entthronte muss schließlich ganz andere Attacken abwehren: "Gott hasst Lady Gaga" meinen etwa die christlichen Fanatiker der Westboro Baptist Church.
Diese protestierten jüngst vor dem St. Louis-Gig der "Monster Ball"-Tour gegen Gagas Engagement für Homosexuelle. In Kooperation mit Virgin Mobile spendet sie pro Auftritt 20.000 Dollar an eine Organisation, die sich um schwul-lesbische Obdachlose kümmert.
Gewohnt wohlerzogen meldet sich Bieber dazu via Twitter zu Wort.
Twitter ist meiner Meinung nach die größte Pest, die je ins World Wide Web verbreitet worden ist.
Schreibt doch mal wieder Briefe. Dann schön mit 'ner Briefmarke drauf und dann in den Briefkasten werfen. Der Empfänger würde sich sicherlich freuen.
Die Sängerin, die im Moment auf Welttournee ist, muss schließlich ganz andere Attacken abwehren. "Gott hasst Lady Gaga" meinen etwa die christlichen Fanatiker der Westboro Baptist Church.
Diese protestierten jüngst vor dem St. Louis-Gig der "Monster Ball"-Tour gegen Gagas Engagement für Homosexuelle.
meine fresse. so leicht macht man sein eigenes leben weniger wert, als das eines anderen. atheismus for life.
Diese Gruppe müsste noch viel mehr gesehen werden,als bereits der Fall ist http://www.youtube.com/watch?v=R7yfISlGLNU
Wahrscheinlich haben eine Million Fans das Video nur 246 Mal angeklickt ^^
Youtube kennt sowas wie IP-Lock ja nicht.
nach dieser logik müsste GUTE Musik und GUTE Künstler mit 100 bis höchstens 1000 Youtube Clicks auskommen, darüber ist nur noch Schrott,
kann man YT auch absuchen nach den "least-viewed" music clips?
Viel arlamierender ist doch, das Nirvana nur 10 Millionen klicks vor der Mayer-Landruth steht!
Und was den Bieber und das Gaga angeht... gebt mir ein Gewehr ;o)
Also meine Mama sagt immer, dass ich zurückhauen darf, wenn mich jemand schlägt.
Meine Fresse lauch.de - immer, wenn man denkt, dass der Tiefpunkt erreicht ist, setzt ihr noch einen drauf.
Gibt's denn wirklich keine interessanten News? Was ist mit Michael Wendler, den Flippers, den Toten Hosen?
Lady GaGa setzte sich mit einer Spende von 20.000 Euro für Obdachlose ein.
Die Spende ging exakt an eine Organisation für Schwul-Lesbische, denn schließlich sind alle Menschen vor Gott gleich, was auch die Christen der Westboro Baptists Church wissen.
-Warum diese Christen nun gleich Fanatiker sein sollen, und ob sie wirklich gesagt haben sollen, daß Gott Lady GaGa für ihre Spende hassen würde, bleibt wohl eher dahin gestellt.
Man kann wohl auch anzweifeln, daß die Baptisten vor dem Konzertsaal demonstriert haben; wahrscheinlich hätten sie wohl auch gerne eine Spende erwünscht.
Siehe hierzu Lady GaGa mit Jesus love everybody:
http://www.youtube.com/watch?v=l1oR2kmjvCw
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