Das beste, eines Meilensteins wahrhaft würdige Album des legendären Progressiv- und Artrock-Flagschiffs Yes herauszufinden, ist wahrlich eine undankbare Aufgabe. Das stellt sich erst heraus, wenn man sich ernsthaft an dieses Unternehmen heranwagt. Denn wie bei ihren großen Brüdern im Geiste Genesis, …

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  • Vor 4 Monaten

    So etwas haben Menschen mal freiwillig gehört? Verrückt. Könnte ich mir gut als Beschallung im Gefangenenlager Guantanamo Bay vorstellen. Als Folterinstrument.

  • Vor 4 Monaten

    Jaaber noch unfassbarer ist es dass Menschen wie ich immer noch gerne und oft hören. Lugerth hat einen guten Kompromiss gefunden zwischen den Meilensteinen von 1971-1977. Stucki bist du ein Troll oder hast du von Progressive Rock keine Ahnung?

    • Vor 4 Monaten

      Ich habe - Gott sei Dank - von Progressive Rock keine Ahnung. :-) Und finde es - nachdem ich es mir angehört habe - trotzdem ganz ganz schlimm.

    • Vor 4 Monaten

      Das Einzige was ganz ganz schlimm ist, ist dein dämliches und völlig uninteressantes Geisere, du Geistesriese.

    • Vor 4 Monaten

      @UBormeto_Pieces Du konntest mit Deinem Kommentar jetzt nicht gerade beweisen, dass es um Dich anders steht.

    • Vor 4 Monaten

      Eigentlich bist du ja nicht wert, noch eine Antwort zu kriegen. Aber wer eine legendäre Band wie Yes, ob er ihre Musik mag oder nicht, auch nur irgendwie mit Guantanamo in Verbindung bringt, dem müssen ja einige Schrauben fehlen. Und jeder Respekt vor dem Schaffen ernsthafter Musiker. Sei froh wenn dich einer Geistesriese nennt. Alle anderen sagen dir wahrscheinlich Schwachkopf. Habe fertig.

    • Vor 4 Monaten

      zumals sie in guantanamo gemessen am sonstigen radiodurschnittsprogramm der welt eigentlich ziemlich gute musik spielen.
      kann ja der lager-dj nix dafür, wenn die frommen gotteskrieger alle so nen beschissenen musikgeschmack haben.

    • Vor 4 Monaten

      @UBormeto_Pieces Ich spüre da eine gewisse Feindseligkeit Deinerseits, in Bezug auf meine - zugegebenermaßen zugespitzte - Formulierung. Ich nehme Guantanamo zurück. Diese Musik geht heutzutage natürlich überall als Folter durch. Mag freilich vor einem halben Jahrhundert mal einem kleinen Teil der Menschheit als ernsthafte Musik erschienen sein.

    • Vor 4 Monaten

      @Stucki Du willst doch nur darauf anspielen, dass man die Musik von Yes in ihrer klassischen Phase nur unter gleichzeitigem Konsum von bewußtseinserweiternden Substanzen genießen, kann. Spiesser!

    • Vor 4 Monaten

      Geh weiter Olly Murs hören, Stucki.

  • Vor 4 Monaten

    Eigentlich wäre der Meilenstein Close to the Edge oder Relayer, mit dem Triple-Live Album hat man natürlich vieles erschlagen. Toll gespielt in bester Besetzung, wenn nur der Sound nicht so ein Matsch wäre, m.E. schlecht gealtert.

  • Vor 4 Monaten

    Der Sound ist leider wirklich nicht sooooo super. Doch gerade die Songs vom Yes-Album (vor allem Starship Troopers) blühen hier richtig auf auf.
    Hat jemand Erfahrung mit dem japanischen Remaster gemacht, bzw. kann dieses Empfehlen?

  • Vor 4 Monaten

    Weiß einer warum die LIvealben von yes 2003bzw2004 nicht auch remastered wurden wie der gesamte Katalog der Band. P.s. weiß einer warum man die Big Generator nirgendwo mehr kaufen kann?

  • Vor 4 Monaten

    Yes haben natürlich einige Meilensteinalben im Gepäck aber dieses Livealbum vereint viele ihrer Glanztaten und ist somit zweifellos ein mehr als würdiger Meilenstein. Der Sound der Liveaufnahmen ist leider tatsächlich dünn wie Papier aber das Dargebotene ist so genial, dass ich damit leben kann.

  • Vor 4 Monaten

    Die Rezension und die Wahl als Meilenstein ist ok, weil vernünftig begründet. Fragwürdig und v.a. völlig unnötig ist das Bashing der aktuell unter dem Namen Yes Tourenden oder auch Veröffentlichenden. Eine dieser beiden Gruppen mag ich zwar auch überhaupt nicht, aber das ist nicht der springende Punkt. Der ist, dass hier einige zugegebenermaßen inzwischen ältere Herren billig dafür abgestraft werden sollen, dass sie IMMER NOCH sichtbar existieren und kompetent Musik machen, anstatt sich in ihre Privatgemächer zurückzuziehen und demütig ihren vermeintlichen Verfall anzuerkennen. Der gleiche abgeschmackte Unsinn wird auch jedes Mal bei den Stones angestimmt, wenn sie es wagen, etwas zu veröffentlichen oder gar aufzutreten. How dare they.. (mit freundlichen Grüßen ein Endzwanziger)

    • Vor 4 Monaten

      Bei den Stones war ich auch dabei, denn was die zeitweise abgeliefert haben war echt grottig. Wie oft die Gitarrenriege sich pro Song verspielt hat war zu Shine a Light Zeiten nicht an 4 Händen abzuzählen- das war einfach nur grausam. Mittlerweile scheinen die beiden Kurve gekriegt zu haben, ohne Häme vermute ich, dass sie nicht mehr Alkohol in sich reinschütten und mehr proben.

  • Vor 4 Monaten

    Mal langsam Herr Endzwanziger. Niemand verbietet Musikern Musik zu machen, auch wenn sie Achtzig sind. Aber auch ich denke, dass man den alterehrwürdigen Namen Yes dann mal begraben sollte. Das ganze Hin und Her der letzten Jahre der verbliebenen Originalfiguren ist doch eher peinlich.

  • Vor 4 Monaten

    Mir fehlt da irgendwie "Owner of a Lonely".

  • Vor 4 Monaten

    Wer Yes in den letzten Jahren live gehört oder gesehen hat und sie aus ihren alten Tagen kennt, versteht das Bashing...!Und warum Yes auch aktuell live quasi das Yessongs-Album präsentieren, ohne auf die neueren Werke einzugehen, ist auch offensichtlich. Nur klingt es halt leider nur noch nach einer eher dürftigen Coverband, als nach dem, was die Jungs auf dem Meilenstein spielerisch abgeliefert haben! Leider,...

  • Vor 4 Monaten

    :D der finale satz ist ja herrlich :absinth:. und das bashing geht leider klar, weil es gar kein bashing ist, sondern traurige realität. "fly from here", "heaven & earth" oder "like it is" sind von obigem meilenstein in etwa so weit entfernt wie helene fischer. anderson muss sich täglich totlachen, wenn er sieht und hört, was die exkameraden ohne ihn veranstalten.

  • Vor 4 Monaten

    Er wird trauern, nicht lachen...
    Anderson, Wakeman und Rabin sind gerade auf Tour und zeigen, das man auch in würde altern kann, während Howe, White und Sherwood - die anderen mag man gar nicht benennen wollen - das letzte Ehrgefühl ihrer Karriere ruinieren.... schade, ich trauere mit Jon

    • Vor 4 Monaten

      ach, der trauert nicht. der hat spaß. die waren so unangenehm zu ihm. da ist es doch eine freude, zu sehen, dass die alten schinken untopbar sind und die ohnehin unterschätzte rabin-phase sich simultan wie phönix aus der asche erhebt.
      so was schickes wie "changes" (die absolute yes-pointierung in rock) kann er noch immer singen. insgesamt schade jedoch, dass es diesen unwürdigen krieg überhaupt gibt.

    • Vor 4 Monaten

      Rabin spielt ganz furchtbar Gitarre, und von den Arrangements ist mir sogar die Buggles Fraktion lieber.

    • Vor 4 Monaten

      Changes ist dennoch ein sehr guter Song.

  • Vor 4 Monaten

    Ich stelle mir das desaströs vor. Nehmen wir das Jahr 2009 bei Laut.de, weltoffen, Trolle die ihre Rolle noch respektierten und nicht als schlecht maskierte Fakes rum liefen, Moderatoren die moderierten, Autoren die man als solche bezeichnen konnte. Laut.de konnte stolz sein, so ein Level erreicht zu haben. 2029 das Layout hat erst zum fünften Mal gewechselt, aber hinter der Fassade trollt sich eine Mannschaft Inhalte/Content zusammen, das Blatt liegt in den letzten Zügen. Übers Publikum konnte ich nichts sagen, die sind weg.

    Übertrage ich eine ähnliche Entwicklung auf Yes, stelle ich den Meilenstein sofort in Frage! Schließlich würde 2030 auch niemand auf die Idee kommen und Laut.de den Hansel-Mieth verleihen.

    Respekt Jürgen, ich hätte einen MS für Yes nie zustande gebracht. ;)

    • Vor 4 Monaten

      Du hast ja auch Nix zu melden, weil a) ungebildet bis an die Grenze zur vollkommenen Dummheit und b) ein walroßiger Sardinenvertilger bist.

    • Vor 4 Monaten

      Du als Genrefremder hast hier aber auch nix zu melden, also zieh Leine, hm?

    • Vor 4 Monaten

      Betrachte ich die Gemengelage und ich schau wirklich nur hin, das offensichtliche fällt mir wiedermal nur allein auf. Der MS als Auszeichnung, ist mit solcher Art Künstler überfrachtet?
      Eventuell einen Müll MS einführen (Kategorie für die Autoren hier, bester Veriss ever) und den bestehenden so lassen wie ist?

    • Vor 4 Monaten

      Müll MS gibts schon viele nur wie Pfand sammeln müsste man die.

    • Vor 4 Monaten

      Von Musikern/Bands usw. der Kategorie Yes gibt es keinen Stein der ihr schlechtestes Album auszeichnet. Stelle mir der eine Auswahl auch nicht einfach vor und so was zu schreiben ist auch eine Herausforderung, weil nicht Helene etc., da einen Veriss zu schreiben zu ist eine Fingerübung. Ob das benötigt bzw. gewünscht wird ist eher die Frage, bei so Patienten wie Yes, spreche ich mich eher dafür aus. Also würde die Kategorie erst mal auch kleiner bleiben und nicht regelmäßig nach Content schreien. Übrigens Copyright würde ich für die Idee, auch von Abstand nehmen.

    • Vor 4 Monaten

      Ich geb' auf
      Bin zu doof um zu blicken was er sagen will. Hängen geblieben ist nur irgendwie das der arme Kerl MS hat. Und da heftiges Haze in dem Fall Linderung verspricht ist es evtl. ja möglich das er einfach nur heftig druff ist beim Verfassen seiner Perlen.

    • Vor 4 Monaten

      Gnade mir Gott, ich verstehe nun nix vom Schreiben, aber einen guten Verris brauchts kein gutes Album, wenn überhaupt eine Band.

    • Vor 4 Monaten

      "Bin zu doof um zu blicken was er sagen will."

      "Fronten on" Unterschreib ich dir sofort, ungelogen! Fakt ist, "doof" kann man was gegen tun. :P
      "Fronten off"

      Ich meinte das ernsthaft @Scientologe, was ist so unverständlich?

    • Vor 4 Monaten

      Dann gib dir Mühe! Hab jetzt extra eine Germanistik Doktorin auf meine Texte angesetzt, ungewöhnlich mein Satzbau aber nicht unverständlich, im Gegenteil sagt man. Und extra für die arbeitslosen Hirnzellen mancher Leser hier, meinen Satzbau zu verändern, nö! Das ja so als wenn du Picasso auffordern würdest, keine Kleckse mehr auf Leinwand zu malen. Natürlich würdest du das nicht und nein ich vergleich mich auch nicht mit Picasso, Größenwahn hab ich nun nicht drauf. Oder doch? Ein bisschen......

    • Vor 4 Monaten

      @" weil nicht Helene etc., da einen Veriss zu schreiben zu ist eine Fingerübung. "

      großer irrtum. es ist evtl eine fingerübung, einen 08/15-verriss bei solch üblichen verdächtigen zu schreiben. die herausforderung, gerade bei solchen kandidaten nen vernünftigen artikel zu basteln, der nicht stereotyp ist und sich selbst im klischeebash suhlt, ist weit höher und schwerer als bei "normalen" platten.

    • Vor 4 Monaten

      Schaut her, geht doch! Möchte den Abend nicht vor Tagesanbruch loben, aber ihr (die üblichen Verdächtigen) fragt euch ja schon seit Ewigkeiten warum der geschätzte Anwalt unser eins versteht. Die Antwort liegt auf der Hand, weil er nicht nur meinen Satzbau versteht, sondern sich Mühe gibt. Danke für den Elfmeter Anwalt! Jetzt muss nur noch einer den Torwart geben.

      Das ist wahrscheinlich der Grund warum noch niemand auf meine Idee gekommen ist, ein Stein für das schlechteste Album eines bedeutenden Künstlers. Helene ist eventuell in 20 Jahren Schund produzieren so weit, eventuell trennt sie sich gar noch von dem Silbereisen und findet in dem deutschen Rick Rubin (wer auch immer das ist, die Humpe z.b. die müsste ähnlich alt sein?) den richtigen Produzenten, ich weiß es nicht. Aber Mist haben, bis auf wenige Ausnahmen, schon alle produziert, schau ich international, fallen uns gemeinsam sicher noch mehr ein.

      Wie Anwalt es sagt, das könnt die hohe Kunst der Musikkritik sein. Wenn sich die Idee verfestigt, umsonst, ganz offiziell und mit aller Liebe die mir möglich ist, würde ich für Queen/Hot Space zur Verfügung stehen. Macht was raus.....

      Gruß Speedi

      P.S.: Seltsamste Bewerbung um einen Job, wo man eh als Lakai an der Kette, sein Dasein fristet.

    • Vor 4 Monaten

      Klappt bestimmt

  • Vor 4 Monaten

    Also gut ihr Nasen, entweder man mag Yes oder nicht...
    dazwischen gibt's nichts, und deswegen einen verfickten Nerd Krieg anzuzetteln ist nicht nötig...also machts kurz:
    Ja oder Nein zu Yes...was ist daran so schwer??

    Ich persönlich kann nur empfehlen beim Yes hören der 70er Sachen dem Tee etwas Rum(etwas mehr als sonnst)bei zu mischen und Alles ist gut...zumindest bis man wieder nüchtern ist...so meine Erfahrung als Teenie in den 70ern mit solcher Mucke...Grüße aus Schwaben.
    P.S.: Mir gefällt Yes *g*

  • Vor 4 Monaten

    Ja. Gute Einlassung. Man muss Musik vor allem auch im Kontext der Zeit sehen, in der sie gemacht wurde. Und etwas über die Umstände etc. wissen, die diese Zeit geprägt haben. Das erfordert aber Interesse, Informationen und andere schwierige und langwierige Sachen. Für einen Großteil all dieser Anti-Kommentatoren ist das aber eine eindeutige Überforderung. Hauptsache, irgend nen Spamfurz lassen. Und dann hopp zur nächsten Baustelle. Domm Gschwätz wird ja ibrall gbraucht :-)

  • Vor 4 Monaten

    Yep, kann mich den letzten zwei Beiträgen nur anschließen. Bei Yes spielt eben eine wenig Musik-Zeitgeschichte mit, die man erlebt haben muß um zu dieser Musik Yes zu sagen. Die unterirdischen niveaulosen Kommentare von Genre und Musikfremden sind leider lästiges "Beiwerk" bei laut.de.

  • Vor 4 Monaten

    Boah, ich musste mal Rick Wakeman im Vorprogramm eines Fish-Konzertes ertragen. Obwohl ich Synths wirklich mag, war das ganz schlimm.

  • Vor 4 Monaten

    Haha, als Solokünstler ist der tatsächlich ziemlich ungenießbar :-D

  • Vor 2 Monaten

    Yes waren zu ihrer Zeit eine meiner Lieblingsbands, heute kann ich es nicht mehr hören, es geht einfach nicht mehr...