Porträt

laut.de-Biographie

Wigald Boning

Der Komiker, Moderator und Musiker Wigald Boning wird am 20. Januar 1967 in Wildeshausen, in der Nähe von Oldenburg geboren. Nachdem er sein Abitur in der Tasche hat, versucht er sich zunächst als Sänger zweier Punkbands, hat damit jedoch kaum Erfolg.

Als er 1989 am Dreh eines Dokumentarfilms beteiligt ist, stellt sich bei einem Interview mit einigen Prostituierten sein komödiantisches Talent heraus. In der Folgezeit widmet er sich dieser Begabung in Sendungen wie "Bonings Bonbons", "Extra 3" oder "Moskito".

Der Durchbruch gelingt dem FDP-Mitglied allerdings erst mit der Comedyshow "RTL Samstag Nacht". Die Kultsendung bringt ihn auch mit seinem Kollegen Olli Dittrich zusammen. Für "Zwei Stühle - Eine Meinung", eine Talkrunde zwischen Boning und verschiedenen von Dittrich gespielten Prominenten erhält das Duo 1994 den Adolf Grimme Preis.

Ein Jahr später bringen die beiden als "Die Doofen" das Album "Lieder, die die Welt nicht braucht" heraus und feiern damit einige Erfolge. Auch vor den Doofen ist Boning schon als Solo-Musiker tätig und veröffentlicht Alben wie "Wildeshausen" oder "Kapitale Burschen". Der große Erfolg blieb allerdings meistens aus.

Nach dem zweiten Album "Melodien Für Melonen" widmet sich Boning wieder verstärkt seiner TV-Karriere. Der leidenschaftliche Ausdauersportler moderiert unter anderem die "Morning Show" auf ProSieben und die Promi-Talkshow "WIB Schaukel", für die er seinen zweiten Grimme-Preis erhält.

Seit 2003 ist Boning regelmäßig in der Wissenschaftssendung "Clever" zu sehen und erscheint ab und zu als Gast in der Rateshow "Genial Daneben".

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