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Der US-Präsidentschaftskandidat wird seinem Superstar-Image einmal mehr gerecht: Ab sofort ist eine 18 Tracks starke, exklusive Compilation zur Unterstützung Obamas erhältlich.
Konstanz (max) - Unter dem aussagekräftigen Namen "Yes We Can: Voices of a Grassroots Movement" kann man auf der offiziellen Website von Barack Obama ab sofort eine hochkarätige Compilation erwerben. Selbst Künstler, die Ihre Werke bisher nie für Sampler freigegeben haben, unterstützen so den Wahlkampf des hoffnungsvollen Kandidaten.
Neben Stücken von Lionel Richie, Stevie Wonder und Kanye West finden sich auf der als Download und CD erhältlichen Veröffentlichung Stücke von John Mayer, Ozomatli, Sheryl Crow und vielen mehr. Die umgerechnet 17 bis 20 Euro, die man für das Werk löhnt, wandern bis zum Election Day am 4. November in die Wahlkampfkasse des Demokraten.
Inwieweit bei einem solch schillernden Reigen an hochdotierten Stars allerdings noch von einer Graswurzelbewegung die Rede sein kann, steht auf einem anderen Blatt - die Roots haben sich jedenfalls nicht beteiligt.
Die vollständige Tracklist:
1. Eternity - Lionel Richie 2. Signed Sealed Delivered - Stevie Wonder 3. Waiting On The World To Change - John Mayer 4. American Prayer - Dave Stewart 5. Battle Cry - Shontelle 6. Make It Better - Los Lonely Boys 7. Pride In The Name Of Love - John Legend 8. I Have A Dream - BeBe Winans 9. Am I All Alone - Suai 10. One Is The Magic # - Jill Scott 11. Love & Hope - Ozomatli 12. Looking East - Jackson Browne 13. Out of Our heads - Sheryl Crow 14. Promised Land - Malik Yusef with Kanye West and Adam Levine of Maroon 5 15. Hold On - Yolanda Adams 16. America The Beautiful - Keb' Mo' 17. America - Ken Stacey 18. Wide River - Buddy Miller
Als ich mir die Titel der ausgewählten Tracks angesehen hab, hätte ich mich fast übergeben. Die hätten die Songs doch auch "eye for an eye" oder "child with a gun" nennen können. Naja der Wahlkampf in Amerika ist sowieso lächerlich. Möchte zwar auch lieber die Demokraten an der Macht sehen, doch auch davon verspreche ich mir keine Wunder.
Die songtitel sind wie schon gesagt super "Waiting On The World To Change" finde ich am besten.
Es ist doch nicht nur meine meinung, dass Obama hauptsächlich nur deswegen so gehypt wird, weil er Schwarz ist. Ob man ein guter präsident ist, hängt doch nich davon ab welche hautfarbe oder welches geschlecht man hat.
Die Titel sind wirklich übel, da muss ich zustimmen.
Zum Wahlkampf muss man sagen, dass die Amis da echt nicht ganz dicht sind. So viele Millionen wie verpulvert werden, echt unglaublich. Ich denke das könnte man auch sinnvoller anlegen.
Na ja, aber wie schon geschrieben wurde. Gewählt wird eh nur nach Sympathie und um die zu erlangen muss man scheinbar mit den Millionen um sich schmeißen.

Soviele dumme Comments auf einen Haufen hab ich ja schon lange nicht mehr gelesen... Nur weil ihr euch nicht mit Politik auseinandersetzt braucht ihr nicht Scheiße zuschwaffeln,... ich wähle McCain anstatt Obama weil er Außenseiter ist... lobenswert nach was du gehst
. und es ist leider so, dass wir amis wirklich nur nach sympathie und politcal correctness wählen (ich denke nicht das jemand mit der vergangenheit eines joschka fischer präsi werden könnte). ich wähle obama. einfach aus folgendem grund. So ein Schwachsinn ohne Rage Against The Machine auf der Platte.
Naja, ich bin eh der Meinung man sollte den nächsten Präsidenten einfach casten...
Ich bin froh, dass sich RatM nicht an dem Mist beteiligt hat. Die Jungs würden eher für den Frieden rocken, als für irgend eine Politik-Kampagne. Eine Band oder ein Künstlöer sollten keine so klare politische Stelleung in der Öffentlichkeit beziehen. Sicher die können ihre Ansichten haben, aber dennoch sollten sie nicht sagen: "Wählt A, denn B bringt uns alle um."
Sicher würde ich auch lieber Obama als Presidenten sehen, aber ich bin in den USA leider nicht Wahlberechtigt. DA kann ich sonst noch so viele "Fuck McCain-Posts" loswerden. Wenn die USA nunmal die Republikaner haben wollen, dann sollen sie die eben wählen. Ich habe nicht das Recht denen zu sagen wer besser für sie ist.


oh, man echt lächerlich, als ob sich soviel ändern würde mit obama. die aussenpolitik der vereinigten staaten sind seit 50 jahren eine farce und das wird sich nicht durch einen neuen präsidenten ändern. das gesamte amerikanische system, sogar die ganze gesellschaft müßte sich ändern. ein präsident, der ja demokratisch legitimiert ist, gibt den ganzen us-amerikanern lächerlicherweise ein alibi auf dem sie alle schuld abladen können. so einfach kann man es aber nicht machen. nervig sind dann solche aktionen von "künstlern".....
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