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Deutschlands Megaevent in Sachen harter Musik: Wir waren vor Ort.
Wacken (laut) - Von Mittwoch bis Samstag brannten in Schleswig-Holstein bei Deutschlands größtem Metal-Festival die Boxen durch. Auf der Headbanger Stage, der Black Stage, der True Metal Stage oder der Party Stage gabs für die offiziell 75.000 Pommesgabel-Fans kaum eine Verschaufpause. Unsere Fotografin moshte kräftig mit - und trotzte dem Wettergott.
Fotografin: Nicole Beckendorf

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Fotografin: Nicole Beckendorf
Fotografin: Nicole Beckendorf
Laut, geil und auch mal anstrengend - so präsentiert sich das Wacken 2012. Anders formuliert: aggressiver Sound und ausgeglichen unkomplizierte Fans - die sich dazu kein Stück wetterfühlig zeigen. Während man am Donnerstagmittag noch bei gefühlten 30 Grad im Schatten darbt, verwandelt sich das Festivalgelände am Freitag binnen einer halben Stunde zu einer einzigen Schlammgrube.
Ein Wahnsinns-Wolkenbruch samt heftigem Orkan lässt Zelte fliegen, knickt Fahnenmasten ab und überflutet Wiesen. Doch dergleichen bringt einen Metallhead nicht aus der Ruhe. Im Gegenteil: Zu wummernden Bässen, Drumgewitter und pfeilschnellen Riffs wird im Schlamm wahlweise gesprungen oder gebadet - oder im von Zeltdächern herabprasselnden Wasser geduscht.
Die Sonne nach dem Sturm
Am Abend ersteckt sich der Himmel dann rosa über die Stages, und die Matschwüste glitzert in der untergehenden Sonne: Wacken in soft? Sogar das geht! Zumal man bei einigen Outfits fast meinen könnte, der ein oder andere Metaller investiere mehr in seine Garderobe als manches Supermodel.
Wer davon noch bewegtes Bild braucht, schaltet am Samstag ab 20 Uhr ZDFkultur ein: vier Stunden lang Wacken satt. In den beiden Folgewochen schieben die TV-Kollegen zehn weitere Gigs in jeweils einstündigen Sendungen nach.
"Die Gründe? Oomph!, Overkill, The Boss Hoss, Red Fang, Dimmu Borgir Orchestra, In Flames, Napalm Death, Sick Of It All, Schandmaul, Scorpions, Ministry, Machine Head, U.D.O., Saxon, Volbeat, Unearth - man weiß kaum wo anfangen, geschweige denn aufhören."
also ich hätte gewusst, wo ich nicht anfange 
Auch wir von ZDFkultur sind übrigens in Wacken unterwegs und haben schon ein bisschen was mitgebracht. Morgen, Samstag, ab 20 Uhr gibt?s dann vier Stunden Wacken mit Amon Amarth (LIVE!), Volbeat, Scorpions (LIVE!) und Machine Head (LIVE!) bei uns in ZDFkultur und im Livestream auf http://ZDFkultur.de zu sehen. Für uns unterwegs sind: Hadnet Tesfai, Rainer Maria Jilg und Markus Kavka. Außerdem seht Ihr die kommenden zwei Wochen zehn Highlightsendungen und jede Menge Wacken in der Mediathek. Seid Ihr dabei? Rain or Shine!
http://bit.ly/2012Wacken
@Craze: Halt's Maul du Weichei. Pussys gehören nicht auf Festivals.

@argemongo: warum sollte ein echter metalhead die scorpions verachten? Vor allem in den achtzigern waren sie eine wegweisende Band, die immer sehr gute Gitarristen hatte und internationale erfolge feierte. heutzutage sind sie immer noch eine der international erfolgreichsten Rockbands Deutschlands. Wenn echte Metalheads sie verachten würden, hätten sie es bestimmt auch nicht schon mehrfach aufs Cover des Rock Hards geschafft. Schon erbärmlich das du mal wieder beweist, dass du von Rock/Metal keine Ahnung hast.
Sodi: habe über Jahre sehr viel Metal gehört und auch heute höre ich ab zu sowas, ich kann da schon Auskunft geben. Boing: Natürlich höre ich keine Scorpions, sondern eher die alten Metallica, Kyuss und Co. Und tja, so bin ich halt: ein Genre, zwei Genre, drei Genres - ist mir nicht genug, ich bewege mich mittlerweile in ca. 10 Genres. General: Ja, die Scorpions haben Background, das stimmt schon - aber in den letzten 2 Jahrzehnten haben sie sich für wahre Metal"headz" doch nur noch lächerlich gemacht. Erfolgreich ja, aber hier ging es um die Sicht der wahren Headz.

und wie sollen die Scorpions sich in den letzten zwei Jahrzenten lächerlich gemacht haben? Indem sie weiterhin Alben veröffentlichten anstatt sich auf ihrem Backkatalog auszuruhen? Okay, ihr "Wind of Change"-Gelaber war nervig, aber ansonsten haben sie keine großen peinlichen Aktionen abgeliefert. Dein Geschreibsel erinnert eher an das verkalkte Gerede von Manowarfans (ein perfektes Beispiel für eine Band die sich zum Horst macht, bei jeder Gelegenheit).
@argi Viele Bands werden auch vom Veranstalter gefördert, weil er die gerne hört. Beispiel Santiano: Die machen ja nun wirklich alles andere als Metal, spielen aber trotzdem auf Wacken. So ähnlich wird es sich auch mit Boss Hoss verhalten.
@Sodhahn Die werden sich ja nicht groß dran stören. Denke, eher das Gegenteil wird der Fall gewesen sein.
Ein Toter. Mist. Hätte nicht sein müssen. Gerade mal 22 Jahre alt.
General: Habe nie behauptet sie wären ein One-Hit Wonder. Nur habe ich die letzten 20 Jahren niemanden mehr getroffen der tatsächlich Scorpions hört oder sich für deren neueren Output interessiert. Ich persönliche finde sie halt deplatziert auf dem Wacken, aber gut, evtl habe ich mich da ein wenig getäuscht. Sodi: psst, Du bist Genrefremd.
Hoheit: Jup, da muss man wohl mit Leben.. aber Boss Hoss sind schon ne Frechheit!
Du solltest aufmarksamer lesen; ich habe dir nie unterstellt die Band für ein One Hit Wonder zu halten, das war speedy mc. Und nur weil die paar Leute die du kennst nicht mehr so viel von ihnen hören, muss das noch lange nicht für eine ganze Szene oder das Wacken gelten. Es wäre schön, wenn du dich an die Forderung deines Kollegen Sodhahns hältst und als Genrefremder (als den du dich hier eindeutig und unzweifelhaft geoutet hast) das posten in Rock/Metal-Threads unterlässt, denn nur weil du vielleicht vor 20 Jahren ein paar Metalbands gehört hast, wirst du noch lange kein Experte oder Kenner der Szene, sondern wirkst eher wie ein sentimentaler Dummschwätzer.
Will denn wirklich keiner mehr auf Craze eingehen? Solch kreative Posts verdienen eine eingehende Auseinandersetzung.
da du für die echten Metalheads sprechen wolltest kann ich deine peinliche Ausrede und dein Herumwinden leider nicht akzeptieren.
Also die Wörter ONE HIT WONDER und SCORPIONS in einem Satz zu lesen löst bei mir ein Grinsen aus.
Ich weiß zum einen dass ich ein alter Sack bin, aber ich weiß dass ich zu einer Zeit schon da war als noch echte und echt gute Musik produziert wurde.
Scorpions haben 40 Jahre Karriere mehr als ein Dutzend Singles - viele davon gerade in den Staaten sehr erfolgreich - und sind genau das, was NICHT ein One Hit Wonder ist.
SCNR
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