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Nach Unstimmigkeiten innerhalb der Band trennen sich Velvet Revolver nun endgültig von ihrem Frontmann Scott Weiland.
Los Angeles (cat) - Unvorbereitet trifft diese Nachricht wohl keinen. Die amerikanische Rockband Velvet Revolver gab gestern gegenüber dem Musikmagazin Billboard bekannt, dass sie sich von ihrem Fronter Scott Weiland trennt. Gerüchte über eine mögliche Trennung kamen bereits Ende März auf.
Da äußerte Ex-Stone Temple Pilots-Sänger Scott Weiland in Glasgow, dass die Tage von Velvet Revolver nach der Europatour gezählt seien. Seine Bandkollegen zeigten sich allerdings verärgert über die nicht abgesprochenen Äußerungen. Nun haben vier verbleibenden Mitglieder von Velvet Revolver Slash, Duff McKagan, Matt Sorum und Dave Kushner die endgültige Trennung verkündet.
Eine Zusammenarbeit mache keinen Sinn mehr. Denn Scott Weiland stehe nicht 100-prozentig hinter der Musik und den Fans. Dafür verhalte er sich auf der Bühne "zunehmend unberechenbar". Auch Weilands persönliche Probleme hätten laut Billboard die Band gezwungen, andere Wege einzuschlagen.
Die Trennung von Velvet Revolver bedeutet für Weiland aber nicht das Ende seiner Karriere als Musiker. Mit der Stone Temple Pilots-Entourage sind bereits Konzerte im Sommer geplant. Wie es musikalisch mit Velvet Revolver weiter geht und wer neuer Frontmann wird, steht noch in den Sternen.
Die kriegen trotzdem kein Dr. Pepper, auch wenn sie Axl fragen 
Also Chris und Slash verstehen sich sehr gut und haben schon sehr häufig zusammen gespielt und gejammt. GN'R und Soundgarden waren Anfang der 90er schließlich auch gemeinsam auf Tour. Ich finde, dass die VR-Truppe sehr gut zu Chris passen würde. Wenn man sich die ersten Soundgardenscheiben anschaut, sieht man, dass Chris durchaus Hardrock ist!
Chris Musik würde es meiner Meinung sogar gut tun wieder etwas Hardrock-lastiger zu werden. Hauptsache VR machen weiter und hoffentlich fängt sich Scott bei STP wieder.
Dann haben wir ein ordentliche Portion Rock - was will man mehr!!!
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@slurp
ohmeingott!
wie kannst du das behauoten...ich bin kein cornell fan, aber der typ is high end profi und kann sehr wohl live singen. besser imo sogar als scott w. und ich war zeuge 
für seine allerdings oft angeschlagene stimme kann man ihn bemitleiden.
wer auch immer....chris cornell hat mit seinem gelungenen spagat zwischen kommerziellem erfolg und behaltener alternative songwriter glaubwürdigkeit sicherlich "viel" lust, sich bei den "abgehalfterten hardrockschlampen" zu verludern.
denn slash, mckagen und co haben ja leider kompositorisch ihren zenit längst hinter sich.
die brauchen jemand, der zwar gut ist, aber ebenso dankbar, weil auch am boden.
dann kann das noch mal was werden mit dem phönix aus der asche.
@meinen bösen Anwalt: absolut d'accord.
kommt noch hinzu, dass es einen deutlichen unterschied gibt zwischen den bereich alternative und hardrock. das ist nicht das gleiche, nur weil überall laute gitarren dabei sind ... obwohl ich beide bands mag.
cornell wird für einige überraschungen gut sein. das war mir spätestens nach dem titel-track für den letzten bond-film klar.
allerdings ist der guteste schon gefährdet live so'n bisschen flat zu klingen. wer "audioslave live in cuba" geguckt hat, weiß wovon ich spreche.
für VR kann's wirklich kritisch werden. für den job sind nicht viele qualifiziert. ich mein, man kann schon sehr alt werden mit seiner klamfe, aber die energie auf die bühne zu bringen, die deren sound braucht, erfordert junges blut ... 

bloß nich axel...
mag nicht wieder so ne quaakstimme auf der bühne, war ja schon froh genug, dass scott ne vernünftige leistung abgegeben hat. habe velvet revolver genau 2x live gesehn und letztes jahr waren sie irgendwie echt mies...
blablabla mir fehlen die comments ohne "och"´s und smileys ...also jetz schreibt mal jemand der über 15 ist...zum glück trennen die sich von dem junky...musik zu machen heisst nämlich nich nur sich ner regulären arbeit zu entziehen sondern auch da muss man proffessionell und engagiert agieren...dazu war scott weiland nicht in der lage deshalb ist es ne schlüssige konsequenz den rauszuwerfen...ich glaub das die band dadurch nur besser werden kann...gute besserung an scott trotzdem der ist und bleibt ein kranker mann
ich war am samstag auf dem konzert von velvet revolver in köln. das war mal das schlechteste seit langem. die band kam ne std zu spät auf die bühne und der sound war grotten schlecht. alles war so laut das nur krach aus den boxen kam und nach etwa 15 min sind etwa 1/3 der leute gegangen weil die das abmischen der instrumente nicht hinbekommen haben. war auf jeden ne volle entäuschung....
Da schlage ich doch mal Whitfield Crane vor. Der war mal mit den Teenie-Rockern von Ugly Kid Joe kurzzeitprominent und hat dann (zum Glück erfolglos) versucht, Life Of Agony hinzurichten.
Wäre ja nicht schlecht, wenn er dafür jetzt Velvet Revolver den Garaus machen könnte...
Meiner Meinung nach eine sehr gute Entscheidung sich von Scott Weiland zu trennen der sich auf der Bühne wie ne Tunte gibt! Vieleicht besteht ja Hoffnung auf ne Reunion mit der Altbesetzung von Guns N Roses und als Frontmann Axl Rose, das wär mal richtig geil
hab die gurkentruppe vor ein paar jahren auf einem festival gesehen - ein desaster. scott war da schon ziemlich daneben und stand nicht hinter der band und den fans. muss einen ja wundern, dass die überhaupt so lang durchgehalten haben. am besten wär' wohl, wenn sie sich auflösen und dem spuk ein ende machen.
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