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Das ist sie nun. Die Scheibe, die sämtliche Fans des Vorgängers halten und die des Vor-Vorgängers wieder zurück bringen soll. Wurde nun also nach einem genau vorgegebenen Plan gearbeitet? Oder wurde genau fest gezurrt, was man darf und was nicht?
Man weiß es nicht, und es ist auch scheißegal. Aber der Plan, sämtliche Fans auf "Shogun" zu vereinen, dürfte aufgehen, Trivium noch größer machen und die Neider noch lauter schreien lassen.
Wie dem auch sei, den Anhängern von "Ascendancy" dürfte es gefallen, dass auf "Shogun" wieder ordentlich geshoutet wird. Dennoch würde es mich nicht wundern, wenn "Krisute Gomen" ganz bewusst als kleine Provokation an den Anfang gestellt wurde. Die Parallelen zu Metallica sind nach dem gelungenen Intro weder in Sachen Gesang, noch in Sachen Riffing zu überhören.
Als ganz andere Baustelle zeigt sich schließlich der Chorus, der als Kontrast zur heftigen Bridge mit tollem Gesang und einer hervorragenden Melodie auftrumpft. Wie krass der Unterschied ist, wird erst im abrupten Break deutlich, bei dem man fast meint. bereits den nächsten Song zu hören - und dann folgt doch wieder der Refrain.
Ihre Vorliebe für die Four Horsemen leben Trivium zwar nicht mehr so explizit wie bei "The Crusade" aus, doch auch "Torn Between Scylla And Charybdis" erinnert im Solo massiv an Hetfield und Co. Der Strophe von "Like Callisto To A Star In Heaven" merkt man den Einfluss ebenfalls deutlich an: Wer sich daran stört, ist selbst Schuld.
Die großen Melodien behalten sich die Amerikaner weitgehend für die Refrains vor und legen dabei ein Gespür für Melodien an den Tag, das nicht selten an Soilwork oder Scar Symmetry heran reicht.
Das mag hin und wieder zu poppig klingen - aber irgendwer nörgelt immer. meine Wenigkeit ebenfalls: Der Brüllgesang, ob von Matt oder Corey, kommt meist zu gepresst, aber das ist Geschmackssache. Am natürlichsten fügen sich die aggressiven Vocals in einer Midtempo-Nummer wie "Throes Of Perdition" ein. Doch mag man sich auch bei einer blitzschnellen Nummer wie "Insurrection" nicht beschweren, dass es gesanglich derbe zur Sache geht.
Trotzdem sind es die Melodien, die den Ton angeben (etwa das fast ausschließlich auf Klargesang aufgebaute "The Calamity"). Das Meisterwerk wartet schließlich am Ende der Scheibe mit dem äußerst detailliert ausgearbeiteten Titeltrack.
Neben groovenden Strophen und epischen Refrains glänzt "Shogun" vor allem mit einem Mittelteil, der an den Progrock der alten Schule erinnert. Es scheint, als hätte sich die Crew beim Songwriting von der letzten Machine Head beeinflussen lassen.
Ob Matt und seine Mannen tatsächlich bald das Zepter von Metallica übernehmen, sei mal dahin gestellt. Jedenfalls ist "Shogun" die bislang beste Scheibe des Quartetts. Und das will bei den wahrlich nicht schwachen Vorgängern was heißen.
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Ich weiß nicht was es is, aber irgend was fasziniert mich immer wieder an der Band.
4 Punkte? Ahja...
Ascendancy hatte auch 4. Zu Recht.
Crusade hatte genauso viele Pkt. Aber wofür?
Trotzdem macht das Lust auf mehr. Hab mir das Album leider noch nicht anhören können, nur mal kurz reingeschnuppert und den unglaublich schwachen ersten Track gehört.
ich hab vorhin das review gelesen und dachte mir so: "klingt ja richtig geil, was er da schreibt, mal reinhören". hab sie mir auch gekauft und muss mich echt fragen, ob das nen witz sein soll.
metallica ablösen ? meisterwerk ?
wenn ich mir die master of puppets reinlege, geht mir 55 min einer ab. bei der scheibe muss ich über ne stunde einfach kotzen. wie kann man sowas bitte mit metallica vergleichen ?
die gesangstimme hat jeder zweite popsänger. die shouts sind unerträglich. musikalisch is es ok, aber lange kein metallica oder sonstwas. echt enttäuschend
Ist ja ein Batzen "technischer" geworden (das Drumming von Travis Smith vgl. zum Vorgänger), aber irgendwo finde ich es insgesamt öde. Das letzte Album war deutlich angenehmer, da der Weg Triviums weg vom Metalcore zu einer richtigen Modernen Thrash-Combo (Testament und Metallica-Riffing mit breaklastigem Drumming etc.) führte. Ich hätte mir erhofft, dass Heafy und Co den Weg so weitergehen und nicht zu alten Roots zurückkehren. Mich nervt dieser gehypte amerikanische Metaldeaththrashcore. 3/5 Punkte. Mehr gibt es nicht, nur weil dieses Jahr nahezu nur Müll im Metal veröffentlicht wurde.
Ascendancy war großartig.
The Crusade war sowas wie ein "wir wärn so gern metallica"-ruf
entsprechend war ich Shogun gegenüber schon etwas skeptisch. aber nachdem ich mal reingehört hab, muss ich feststellen, das des album sich stilistisch irgendwo zwischen ASCENDANCY und THE CRUSADE einpendelt... mehr klare gesänge find ich durchaus nicht schlecht, auf ASCENDANCY waren diese teilweise sogar die höhepunkte der songs...
insgesamt aber wenigstens nicht der übliche einheitsbrei, der ansonsten so auf den markt kommt.
Die Jungs haben, JaDeVin hat da nicht unrecht, einiges an technischem können draufgepackt
Den metalcore als solchen würde ich aber nciht so stark verurteilen... ASCENDANCY ist im bereich metalcore ein wahres juwel. das dieses genre durch einen riesen hype regelrecht zerstört und ausgeschlachtet wurde, ist richtig... aber trotzdem finden sich einige perlen 
FAZIT: SHOGUN is ein gutes album. zwar kein metalcore mehr, aber irgendwas ist trotzdem dran, was mich fasziniert. aber: an ascendancy reicht es net ran, ergo: 4/5
boah, neeee
die gitarren kommen ja ganz unterhaltsam rüber, aber diese gezwungenen evil hettfield vocals mit presswehengesang sind ja wirklich bar jeder eigenen identität.
mit anderem gesang könnte ich mir das ganz gut geben, aber so.....
nie so ganz schlecht, aber weit entfernt davon, gut zu sein: eben mittelmaß
trivium, der vfl bochum des metal
der VFL Bochum ist ein Traditionsclub, der 1848 gegründet wurde. wenn Trivium dem entspricht, dann freu dich auf ganz ganz viele neue Alben der Band, über die man sich ja wieder aufregen kann, weil die ja soooo ganz dolle kopieren und nicht mit jedem Album das Rad komplett neu erfinden, buhu.
Das neue Album rockt. geniale musikalische Arbeit und mir gefällt, dass wieder mehr geshoutet wird. der Eröffnungstitel fetzt, geiles Break inklusive. "Down from the Sky" fährt nen famosen Refrain auf und wer sich den Titelsong anhört....technisch perfekter Metal mit tollen Soli und Melodien. und das von einer Truppe, die im Schnitt gerade mal 22 Jahre jung ist!
Hm...nach mehrmaligen Hören find ich das Album nicht besonders.
Die Strophen sind musikalisch ziemlich austauschbar. Klar, ein paar gute Refrains sind dabei und die Gitarrenarbeit ist gut, aber da ist nichts, was mich großartig vom Hocker reissen würde....
wenn dich das so sehr stört, dann hör einfach Trivium nicht und bleib beim Original. so einfach ist das...und wenn er den Gesang kopiert, von mir aus. das kann man ja auch im positiven Sinne als Huldigung an das Vorbild ansehen.
ich jedenfalls mag die Stimme!
Presswehengesang *lol* das ist Metal und solange nicht monoton auf einer Tonlage geschrien wird, ist es in Ordnung. Und das Metal-Sänger im Regelfall nicht sonore Popsänger sind, sollte klar sein. Geht primär auch um was anderes ...
Ich weiss nicht, in welcher Welt die anderen alle leben, aber wer in der heutigen Zeit, in der wirklich viel kopiert wird, es schafft, ein derart geiles Album zu liefern, der gehört nun mal zu den besten, obs nun dem einen oder andren passt oder nicht!
Und was wirklich bemerkenswert ist, ist die Tatsache, dass Heafy (*1985) ein Songwriting beherrscht, das manche nach 20 Jahren Bandzugehörigkeit noch nicht draufhaben. Hut ab!
Was habt ihr eigentlich alle immer mit Metallica-Cover-Band und Testament-Verschnitt oder ähnliches? So, wie die gerade genannten Bands im Moment dastehen, dürften sie sich geehrt fühlen, im Zusammenhang mit Trivium genannt zu werden! "Death Magnetic" führt die Folge von schlechten Metallica-Alben fort, die mit "Load" begann und Testament hatte auch schon bessere Tonträger als "The Formation of Damnation" zu bieten...
Trivium is einfach geil und wer deren Musikstil nicht schätzt, der soll halt einfach CDs aus den 80ern kaufen und in Erinnerungen schwelgen. Aber ich bin nicht schuld, wenn diejenigen irgendwann auf dem harten Boden der Realität ankommen...
es ist ja gerade extra ärgerlich, wenn man gutes songwriting am start hat und den positiven eindruck wieder mit unnötiger vokalistischer fehlbesetzung zerstört.
das hat ja nix mit 80ies glorifizierung zu tun, sondern beklagt ja gerade den umstand, dass leute, die zu master of puppets zeiten geboren wurden,(zumindest gesanglich) auch nichts inspirierend neues einfällt.
Ich finds absolut bescheuert Trivium andauernd mit Metallica zu vergleichen. Klar der Heafy hat damit angenfangen aber meiner Ansicht nach hat das musikalisch absolut überhaupt nix zu tun das is ungefähr so wie Children of Bodom mit Metallica zu vergleichen. Okay auf The Crusade vlt ein bissl mehr aber auch nicht... So mehr wollt ich nich loswerden!
@anwalt
Anstatt so ultrakluge Sprüche rauszuhauen, würde ich lieber mal darauf achten, dass Du den von Dir so oft zitierten Mr. Hetfield korrekt schreibst.
Und meinst Du, Heafy hat in Wirklichkeit 'ne ganz andere Stimme? Er singt so wie er Bock hat und wenn das wie Hetfield klingt, dann gefällt es einem entweder oder halt nicht. Das als KO-Kriterium zu nennen, ist albern. Gefällt Dir die Hetfield-Stimme nicht? Anscheinend nicht, sonst würdeste da nicht so drauf rumreiten. Also: Album schlecht finden und gut ist.
Zum Thema: Ascendancy und The Crusade fand ich beide solide, aber nicht gut genug, als dass mich die Band weiter interessieren würde.
ach mobbi,
Ich find das Album ziemlich genial. Aber das nicht der Grund für meinen Post hier.
Zum Ersten ist auch in diesem Review eine richtig schmucke Fehlinfo gelandet. Sämtliche Vocals auf diesem Album stammen von Matt Heafy selbst. Corey Beaulieu singt nicht eine einzige Zeile.
Und was die Eigenständigkeit angeht sind Trivium mittlerweile drei Stufen weiter als Metallica. Die kopieren noch viel offensichtlicher, zwar sich selbst, aber immerhin. Und Matt Heafy's Stimme ist noch der Klecks Sahne auf den Himbeeren des genialen Songwritings und der musikalischen Finesse die Trivium ausmacht.
@anwalt
Vielen Dank für das Lob, ich fühle mich geehrt.
Ich mag das Schmücken mit fremden Federn grundsätzlich auch nicht, da bin ich mit Dir d'accord (yeah)! Allerdings geht es mir hier ja nicht darum, den Musikern mit meiner besonderen Wertschätzung zu beglücken, sondern darum, selbst Glück durch seine Musik zu erfahren. Natürlich kann einen ein "hm, Musiker Y klingt ja exakt wie Musiker X" schon etwas beeinflussen, aber wenn mir Musiker X gefällt und Musiker Y das gut macht und mir die Mucke gefällt, dann finde ich auch auch das Resultat gut und kann das uneingeschränkt genießen. Vielleicht denke ich dann "hehe, Musiker Y ist ja schon ein kleiner Schurke und von meiner neusten Erfindung erzähle ich ihm besser erst, wenn ich beim Patentamt war", sprich, vielleicht sehe ich ihn moralisch in einem ungünstigen Licht, das hat bei mir aber wenig oder sogar keinen Einfluss auf den Hörgenuss.
Ansonsten könnte ich ja bei jedem neuen Album meiner Lieblingsband enttäuscht sein, weil sie sich ja in gewisser Weise selbst kopieren.
Aber gut, da haben wir einfach unterschiedliche Auffassungen und ich bin da klar im Vorteil, weil man ja gerade auf der Suche nach guter Musik ist und Dir durch Deine moralischen Bedenken viel madig gemacht wird.
Das Problem Deiner klaren Worte ist gerade, dass sie ab und zu widersprüchlich klingen bzw. auf sehr dünnem Fundament stehen, Du aber anscheinend denkst, sie wären besonders tiefliegend. (Ist bei mir übrigend genauso, hehe) Du bist ein kluger Kopf, das kann man schon erkennen, wahrscheinlich bist Du sogar viel klüger als ich und ich neige mein Haupt in Demut. Und außerdem glaube ich, dass man mit Dir gut diskutieren kann, Du scheinst nur ab und zu sehr radikal in Deinen Ansichten zu sein und auch ab und zu etwas sehr überzeugt von Dir. Dennoch, Daumen hoch! 


kan mir mal irgendjemand erklären warum zum teufel jede verdammte Band mit Metallica verglichen werden muss?.... nur weil die Jungs nix mehr gebacken bekommen muss doch net jede Band mit denen verglichen werden.
Naja zum album also ich finde es ist wieder eine steigerung zum schrecklichen Crusade (wo sie wirklich versucht haben Metalllica zu kopieren). aber ich PERSÖHNLICH finde das sie nicht mehr an die qualität vom damals einfach geniealen Ascendancy herankommen
Also ich persöHnlich finde ja, dass das Album nach mehrmaligem Durchhören sehr gelungen ist. Die Shouts klingen zwar oft gleich, aber musikalisch ist das Ding relativ groß. Revidiere somit meine obenstehende Aussage 
na komm, so zugegebenermaßen elegant polemisch deine antwort auf wolles (rhethorische) frage ist, so wenig stimmig ist sie.
klar ist dein testament-vergleich durchaus nachvollziehbar und bei der rhythmik diverser tracks nicht von der hand zu weisen.
dennoch mag man wolle mal eine prise bewusstes zuhören in bezug auf die phrasierung der vocals anraten, um seine frage zu beantworten.
im ergebnis haben trivium sich eben bei mehrereren pionieren deutlich bedient.
ich persöHnlich finde das album nach soeben vollzogenem ersten durchlauf durchaus gut hörbar. ich möchte fast sagen eine der besten neuerscheinungen dieses jahres (wobei ich mir dieses jahr zugegebenermaßen auch nicht viel neues zugelegt habe)
instrumental recht abwechslungsreich, weder ausgelutschter 08/15 metalcore, noch dieser möchtergern thrash von crusade.
was den gesang angeht, kann ich die bisher erwähnten kritikpunkte nicht wirklich teilen. es ist ja nicht so, als bestünde jeder song nur aus hetfieldesken phrasierungen, ich finde eher die mischung aus (zugegebenermaßen vielleicht durch ein paar viele kompressoren gelaufenen) shouts, cleanem gesang und aggresiver raspelstimme gut gelungen.
allerdings sticht insurrection aus diesem gesamtbild negativ raus.
aber alles in allem eine scheibe, die bestimmt einige umdrehungen in meinem player aushalten muss.
direkte vergleiche zu den beiden vorgängern hängen meiner meinung nach, da der stil für mein empfinden doch deutlich weniger beschränkt ist. außerdem finde ich die technische weiterentwicklung bemerkenswert. ich hielt zwar die instrumentalisten auch vorher schon für könner, aber dieser eindruck hat sich für mich durch dieses album noch verstärkt.
Woa. Für mich das beste Trivium Album bisher.
Lieblingstrack: Shogun. What else? Und am Ende der CD (Special Edition) ist da noch einer der Bonus Tracks -> "Iron Maiden": Da knallen sie nochmal richtig gut durch in bester schmutziger Oldschool-Manier. 
Ob Trivium nun irgendwelche Stilelemente kopiert, welche die Erkennungsmerkmale anderer Bands ausmachen, ob dies gut geschieht oder nicht, das ist doch völlig egal.
Wenn einem das gefällt was Trivium macht, ist er um eine paar gute Songs in seinem CD Regal reicher und wenn nicht, dann spart man sich das Geld eben für ne andere Scheibe, die einem (mehr) zusagt.
Ich persönlich fand „The Crusade“ sehr gut und die beiden Alben davor sagten mir eher nicht zu (was vielleicht daran lag, dass ich mich mit diesen nicht so richtig auseinander gesetzt bzw. Zeit investiert habe). Das neue Album sagte mir anfangs auch nicht so recht zu, geschürt durch den kostenlosen Download des Openers "Kirisute Gomen". Dadurch ging dem Album erst einmal ein leicht negativer Eindruck voraus. Warum gerade dieser Song auf der Offiziellen Website zum anheizen verteilt wurde, ist mir ein Rätsel.
Im Ganzen fügt sich der Song gut in das Album ein, aber als vorgeschmack und eigenständiger Song, gar als Single Release, taugt dieser weniger. Besser wäre hier "Of Prometheus And The Crucifix" oder "Like Callisto To A Star In Heaven" gewesen. Diese kommen wesentlich spritziger zum Zuge (hätten sich durchaus auch gut auf dem Vorgänger Album gemacht).
Nach 2 bis 3 Drchläufen kam das Ganze dann aber richtig ins rollen und wußte immer mehr zu gefallen. So hatte ich nach ein paar Rotationen das Gefühl, dass dieses Album sein Geld wirklich wert ist und es ist sicherlich auch eines der "Besseren Alben" disen Jahres. Wer sich dieses Album kaufen will, dem sei natürlich für 1, 2 Euro mehr die Special Edition empfohlen, da dort noch 2 sehr gute Songs aus dem Studio drauf sind, die auch auf die „normale“ Version gehören sollten und dazu noch ein Cover des Iron Maiden Songs – Iron Maiden.
Ey ich weis echt nicht was ihr habt!!! Das Album ist absolut genial, von vorne bis hinten!
Ich finde sie haben ihren eigenen Style und können überhaupt nicht mit Metallica verglichen werden. Der Gesang passt perfekt zu den Songs und ich denke das sich Matt auch nicht an James Hetfield orientiert, dazu ist der Gesang viel zu verschieden. Trivium hat mit Shogun meiner Meinung nach eines der besten Alben des Jahres geschaffen!
War schon lange nicht mehr so, dass mir auf einem Album alle Songs gefallen haben. Als Gitarrist weis ich dieses Album sehr zu schätzen. Wenn ihr auf diese Musikrichtung nicht klarkommt bleibt bei anderen Bands, ansonsten kann ich Shogun nur empfehlen, es ist jeden Cent wert! Das sag ich als Metallica-Fan. 
naja cheers & metal up your ass
Also ich finde das Album richtig gut aber es ist keine richtige Steigerung. Jedoch scheinen Sie ihren Stil gefunden zu haben. Dieses Album soll ja nach aussagen der Band die Fans von "The Crusade" und "Ascendancy" vereinen. Die Stilfusion von Metalcore und Thrash Metal hat meiner meinung nach ganz gut funktioniert. Aus dem Grund würde ich nun auch sagen das man dieser Band das Genre "Thrashcore" geben kann.
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