Kaum merklich pirscht es sich heran, das vibrierende Reverb, das Toys Debütalbum eröffnet. Man muss die Anlage schon aufdrehen, um es überhaupt gebührend wahrnehmen zu können. Die nur Sekunden währende Hinführung in den ersten Song, der sich zu einem zwischen Halbtönen tändelnden Rausch auswächst, …

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  • Vor 5 Jahren

    "Soundnebel" trifft es eigentlich ganz gut. Die Songs sind genau so flüchtig wie Nebel. Da bleibt einfach nichts hängen.

  • Vor 5 Jahren

    Hm, der Sänger kann nicht wirklich singen. Leider ist das Album schon alleine deswegen fast unhörbar für mich. Bis auf Drifting Deeper, was nicht schlecht ist.
    Ansonsten scheint Shoegazing ja wieder in zu sein. 2:54 haben den Sound aber viel besser hinbekommen.

  • Vor 5 Jahren

    haut michauch nicht sonderlich um, nur wundern mich die 1-punkte wertungen schon. und was haben die den mit 2:54 zu tun? die klingen für mich schon ziemlich unterschiedlich.

  • Vor 5 Jahren

    Catweazel, beide Bands reanimierten halt das Shoegazing, die einen besser, die anderen ... nicht so gut. Wobei meine Abneigung eher an der Stimme des Sängers liegt. Die mag ich überhaupt nicht, reine Geschmackssache, klar, aber die geht gar nicht für mich.

  • Vor 5 Jahren

    verstehe. aber ich muss sagen, ich wäre hier nie auf shoegaze gekommen, wenn es nicht im review gestanden hätte. hört sich eher wie psychedelic rock mit lofi und garage einflüssen an. aber ich will jetzt hier auch nicht die sub-genres mit 'nem brecheisen zusammenführen. ;)

  • Vor 5 Jahren

    So schlecht wie ihr die Platte redet ist sie überhaupt nicht. Die 4/5 gehen schon in Ordnung, da wurden schon sehr viel schwächere Platten gleich bewertet. Das Songwriting ist schick, die Produktion verleiht den Tracks zusätzliche Spannung und warum Sänger unbedingt singen können müssen, habe ich eh noch nie verstanden.

  • Vor 5 Jahren

    @Ragism (« So schlecht wie ihr die Platte redet ist sie überhaupt nicht. Die 4/5 gehen schon in Ordnung, da wurden schon sehr viel schwächere Platten gleich bewertet. Das Songwriting ist schick, die Produktion verleiht den Tracks zusätzliche Spannung und warum Sänger unbedingt singen können müssen, habe ich eh noch nie verstanden. »):
    Man munkelt, es höre sich dann besser an ;)

  • Vor 5 Jahren

    @Ragism (« So schlecht wie ihr die Platte redet ist sie überhaupt nicht. Die 4/5 gehen schon in Ordnung, da wurden schon sehr viel schwächere Platten gleich bewertet. Das Songwriting ist schick, die Produktion verleiht den Tracks zusätzliche Spannung und warum Sänger unbedingt singen können müssen, habe ich eh noch nie verstanden. »):

    Mir rollen sich bei der Stimme die Fußnägel hoch. Ganz subjektiv unreflektiert. Eine reine Instrumentalproduktion hätte mir besser gefallen oder evtl. hat ja auch Mark Gardener grade Zeit und Lust, nochmal aktiv zu werden ...

  • Vor 5 Jahren

    Was zählt, ist der Vortrag. Wenn man keine Stimme wie Heidi Klum hat und die Lyrics auf eine ergreifende Art und Weise vortragen kann, bringt das in der Wirkung sehr viel mehr als eine langjährige Gesangsausbildung oder eine perfekte Intonation. In Zeiten von DSDS sieht man das freilich anders.

  • Vor 5 Jahren

    Mich erinnert die Stimme an bisschen an New Order, obwohl die Musik natürlich nichts damit zu tun hat. Ich find sie jedenfalls nicht schlimm, aber wie du sagst, ist das eine subjektive Sache. Und was Ragism sagt stimmt natürlich; es gibt haufenweise geile Bands deren Sänger nicht im klassichen Sinn gut singen können. Ein Urteil über Toy erlaub ich mir jetz mal noch nicht, kenn erst zwei drei Songs von YouTube.

  • Vor 5 Jahren

    Die hören sich an, als seien im Proberaum öfters mal The Horrors, was den Soundnebel betrifft: hier und da auch mal HEALTH, gelaufen...