- Top 100
- Redaktionsempfehlungen
- Zuletzt gehört
Format
Playlist
Aktuelle Sendung
SeitHomepage:
Vor etwa einem Jahr kündigten Thrice ein Konzeptalbum als Nachfolger für das großartige "Vheissu" an. Um die Elemente solle es gehen. Im ersten Moment hatte ich mich doch gefragt, ob die Vier jetzt eine Meise in der Birne trällern haben, aber ich dachte im zweiten Moment: "Lass sie mal machen!", und das war gut so.
Um die vier Elemente aus der klassischen Alchemie geht es. Daher der Titel "The Alchemy Index"; die ersten beiden EPs aus dem vierteiligen Zyklus behandeln Feuer und Wasser. Und so klingt es auch. Die sechs Tracks auf "Fire" präsentieren Thrice, wie man sie kennt. Aggressiv, hart, aber stets melodisch. Feurig, züngelnd, eine schwarze Spur der Verwüstung hinterlassend.
Sirenenartige Gitarren eröffnen "Firebreather" und Sänger Kensrue erzählt von der reinigenden, zerstörerischen Kraft des Feuers. "The Messenger" führt mit elektronischen Beats zunächst ein wenig in die Irre, hier geht es noch einen Zacken härter zu als beim Opener. Derbe Shoutparts wechseln sich mit fast schon schmeichelhaft soften Gesangspassagen ab.
"Backdraft" erhöht die atmosphärische Dichte des "Fire"-Teils noch einmal und zelebriert die Laut-Leise-Wechsel in Perfektion. Die Band ist tight wie ein drei Nummern zu kleines Korsett, die Gitarren Terranishis klingen wie mindestens zwei Six-Strings, das progressive Drumming Riley Breckenridge tut sein Übriges.
Das epische, fast schon poppige "Burn The Fleet" überrascht nach dem 2005er "Vheissu" kaum, und der letzte Track, "The Flame Deluge", ein Stück aus der Sicht des Feuers geschrieben, unterstreicht endgültig den innovativen Ruf, den Thrice offensichtlich zurecht genießen.
Die zweite Hälfte zeigt sie von einer neuen Seite, die seltsamerweise nicht völlig unbekannt wirkt. Die Songs sind wie Wasser. Flüssig, sanft, zum Versinken. Und so geht es auch gleich in "Digital Sea" ums Ertrinken, die Stimme Kensrues dominiert den Song, der auf zurückgenommenen elektronischen Beats fußt.
"Open Water" markiert die wohl lieblichsten Momente auf "The Alchemy Index". Gitarren kommen auf "Water" kaum oder nur im Hintergrund zum Einsatz. Terranishi webt stattdessen dichte, aber stets leichte Soundteppiche mit Synthesizern; dazu die markante Stimme des Frontmanns. Bei "Lost Continent" kommt sie meisterlich zur Geltung.
Das Instrumental "Night Diving" erzählt ohne Worte von einem Tauchgang bei Nacht und all den wundersamen Dingen, die man da unten erlebt und bei denen man hinterher vielleicht nicht mehr weiß, was Einbildung und was Wahrheit war. Bezeichnenderweise kommt hier ein einziges Mal eine 'richtige' E-Gitarre zum Einsatz.
"The Whaler" erzählt die Geschichte eines Seefahrenden und der Entbehrungen, die er ertragen muss. Das abschließende "Kings Upon The Main" bildet den Gegenpart zu "The Flame Deluge". Das Wasser räsoniert durch den Mund des Sängers über seine zerstörerische Kraft.
"The Alchemy Index" stellt einen interessanten Ansatz dar, sich einem ungewöhnlichen Sujet zu widmen. Einziger Kritikpunkt: Man möchte mehr hören. Beide EPs kommen zusammen auf immerhin 49 Minuten, dennoch hat man das Gefühl, es könnte noch länger gehen. Im Frühjahr geht es weiter, dann widmen sich Thrice der Erde und der Luft.
Geniales Albumkonzept!!
Fire and Water...super Einteilung und stimmungsmässig auch geradezu perfekt.
Meiner Meinung nach: FIRE WINS!!!
(Vor allem weil es mich an die alten Zeiten der Band erinnert) 
Obwohl ich das Vheissu-Album eher als eines der langsameren einordnen würde. War aber auch net so schlecht.
Sonst würds meine Sammlung nicht zieren.
Ohne grosses Gelage jetzt: Das neue Abum ist einfach wieder wunderbar. 
Trotzdem laberst du Bullshit. An die "alten Zeiten der Band" erinnert weder Water, noch Fire.
VHEISSU ist ein wundervolles Album, 5 Punkte, nahezu perfekt. Aber darum geht es nicht. Du behauptest, Fire klingt wie die alten Thrice. Und darüber, wie über die Länge deines Schwanzes, kann ich nur lachen.
Dummschwätzer, immer noch.
Und gleich kommt Caras und sagt, dass ihn das Album an die alten Comeback Kid erinnert. Und dann jon, freddy und DKMF, um ihm zuzustimmen. Und FALCOs hässliche Freundin.
Manno...suchst du heut mal wieder Streit?? Schlecht geschlafen?? Allein vll? Mal wieder?? 
Piss wen anderen an...
Noch immer der gleiche egoistische Eigenbrödler. 
Prollig?? Wär echt das erste Mal das ich das gehört hätte.
Beurteil dich Menschen mal nach dem wie sie sind und nicht was sie in irgendeinem Forum schreiben.
Du bist nur eine weitere Ergänzung auf meiner Liste von Menschen die so sind wie du. Und leider gibt es da schon sehr viele. Oberflächliches Denken...
off topic:
Water > Fire
Night Diving hat das Potential für die Top3 des Jahres.
Für mich gewinnt Fire, schon alleine für "The Flame Deluge" so schön theatralisch...herrlich. Obwohl auch "water" hat was...is halt melodischer, nur find ich die Energie in "Fire" echt geil.
Freu mich schon auf vol. 3.
mfg Joel
Reav geh wieder ritzen. Bin ich froh das sich der Typ nur mehr selten hier blicken lässt. 
gutes album, water natürlich das bessere von den zwei vierteln. aber an vheissu kommt das ganze imo nicht ran.


Hast du nix besseres zu tun?
Langweilig vll?
Manno...mit sowas kannst mich nicht aus der Reserve locken.
Format
Homepage: