Seit dem Überflieger-Album "March Of Progress" (2012), diesem makellos funkelnden Diamanten am Prog Rock-Himmel, habe ich die Briten Threshold für immer ins Herz geschlossen. Überragende Livekonzerte, die der einzigartige Sänger und Frontmann Damian Wilson mit seiner offenen, herzlichen und spontanen …

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  • Vor einem Monat

    Das Album hat inhaltlich nichts mit Herr der Ringe zu tun. Wie wäre es mit ein bisschen Recherche vor dem Schreiben?

    Abgesehen davon ist das Album kompositorisch eines der stärksten, die die Band je gemacht haben. Das haben die allermeisten Kritiker/Rezensenten auch erkannt...

    Herausragende Kompositionen gibt es zuhauf: Small dark lines, Stars and satellites, State of independence, Superior machines, Lost in translation usw...

    Beim Gesang kann man sich zwar auf die Geschmacksfrage berufen, jedoch zeigt Morgan eine hervorragende Leistung und schmälert den Gesamteindruck kaum bis gar nicht.

  • Vor einem Monat

    Hab mich grad mal bissel umgeschaut. Nicht alle sind restlos begeistert. Damian Wilson ist kaum zu ersetzen, das ist ein Fakt. https://www.rockhard.de/megazine/reviewarc…

  • Vor einem Monat

    Bringt jetzt nichts gezielt eher zurückhaltende Rezensionen zur Bestätigung dieser herauszusuchen. Das Spiel würde ich eh gewinnen, da es weit mehr sehr positive Besprechungen gibt. ;) Und natürlich ist es kein "Fakt", dass Wilson kaum zu ersetzen wäre. Das hängt, wie gesagt, vom Geschmack ab. Und genauso gut könnte man sagen, dass Andrew McDermott nicht zu ersetzen war (welcher nach einhelliger Meinung eh der beste Threshold-Sänger war) und deswegen schon die Alben mit Wilson schlechter waren, was natürlich Unfug wäre. Der Wahrheit am nächsten kommt die Feststellung, dass Threshold mit jedem Sänger sehr gut funktionieren. Mit Glynn Morgan gerade angesichts der skeptischen Erwartungen sogar überraschend gut, wie "Legends of the shires" beweist.

  • Vor einem Monat

    Also ganz ehrlich, ich stimme ...aus meiner Sicht... dem Rezensenten völlig zu! Kompositorisch ist das aus miner Sicht geradliniger, aber klassisch Threshold. Machen wir uns mal nichts vor, wo Threshold draufsteht ist Threshold drin. DIe erkennt man nach drei Takten, das kann man positiv und negativ sehen. Der markige Gesang von Wilson hat dem Bombast der Band aber das gewisse Etwas gegeben. Das geht der Sache hier völlig ab. Der Sänger passt in irgendeine Mainstream Ecke, aber hier klingt alles das, was Wilson zum Ohrwurm gemacht ha, einfach zu seicht und wie aus irgendeiner Po-Kacke. Beispiel: Lost in Translation. Der Refrain um "wherein he found his character ...und weiter" wäre mit Wilson klassisch Threshold, das hier klingt im Vergleich wie eine Boygroup. Sorry, aber das ist zumindest für mich, zu seicht und hat dann wenn es abgehen sollte mit der SChnulze zu wenig Éier!

  • Vor 28 Tagen

    Ja Wilson war schon ne Hausnummer aber eine Band die so beständig abliefert soll bitte schön weiter bestehen...dann lieber Glynn als nen Splitt. Ob es jetzt unbedingt nen Doppel-Album sein musste kann drüber diskutiert werden. Ich konnte jetzt aber keine deutlich abfallenden Passagen feststellen und die Band spielt oft wirklich sagenhaft gut auf. Ich gebe zufriedene 4,5/5

  • Vor 19 Tagen

    Naja, die Stimme ist hier wohl tatsächlich geschmacklich sehr unterschiedlich. Ich bin ganz froh, dass Morgan das übernommen hat. Obwohl ich mir Mac zurück wünsche - Er war der beste!