Porträt

laut.de-Biographie

The Very End

"Klar ist das neue THE VERY END Album super! Sonst hätte ich es gar nicht
gemacht!"
Diese selbstbewussten Worte stammen 2011 von Produzent Waldemar Sorychta, ein Mann, der für Bands wie Tiamat, Sentenced,
Moonspell oder auch Samael Haus- und Hof-Produzent war.

Seinen positiven Worte gelten hingegen The Very End, eine Band die 2011 gerade ihr zweites Album "Mercy & Misery" auf den Markt bringt und dafür bei SPV unterschreiben. Womit sie in gerade einmal sechs Jahren bereits mehr erreicht haben, als manche Band während ihrer ganzen Existenz.

Gegründet wird The Very End 2004 im Ruhrgebiet, genauer gesagt in Essen. Shouter Björn Gooßes hat sich bereits mit Night In Gales einen Namen gemacht und Drummer Lars Janosch war bereits mit Destillery unterwegs. Auch die beiden Gitarristen Rene Bogdanski und Volker Rummel haben genau wie Basser Marc Beste regional ihre Erfahrungen gesammelt, gehen die Sache bei The Very End aber zum ersten Mal deutlich ernster an.

Mit zwei Demos verschaffen sie Fans und Medien erst einmal einen Eindruck von ihrer musikalischen Vorstellung, die grob irgendwo zwischen modernem Thrash Metal und dem melodischen Death Metal der Göteborg-Gegend liegt. Für Dockyard 1 ist das Grund genug, ihnen einen Vertrag anzubieten und 2008 das Debüt "Vs. Life" in die Regale zu stellen.

Leider halten Dockyard 1 als Label nicht mehr allzu lange durch und so hält sich auch der Support für das Album in bescheidenen Grenzen. Aber anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, gehen sie das nächste Album auf eigene Kappe mit Waldemar Sorychta an und der Erfolg gibt ihnen recht. Nicht nur der Produzent ist von "Mercy & Misery" überzeugt, sondern auch SPV und so kommt die Scheibe Mitte Januar 2011 über das Label auf dem Markt.

Allerdings entschließt sich Drummer Lars Janosch kurz nach dem Abschluss der Aufnahmen dazu, der Band den Rücken zu kehren. Seinen Platz nimmt der Enemy Of The Sun-Drummer Daniel Zeman ein. Während bei The Very End auch Gitarrist Volker bald darauf hinschmeißt, entschließt sich Björn Ende 2012 dazu, seinen Posten bei Night In Gales aufzugeben und sich ganz auf The Very End zu konzentrieren.

Zusammen mit Gitarrist Alex Bartkowski veröffentlichen sie Ende November "Turn Off The World", das etwas rockiger, als der Vorgänger ausfällt.

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