Wie sie da sitzen, die fünf alten Helden. Etwas abgekämpft vielleicht, aber offenkundig glücklich, wieder stressfrei zusammen zu sein. Oder besser: Als hätte ein Strokes-Bandsplit nach dem letzten Album "Comedown Machine" 2013 nie zur Debatte gestanden.

Das neunminütige Video-Interview, das die …

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  • Vor einem Jahr

    Gute EP, Drag Queen ist der beste Track. Threat of Joy existiert meiner Meinung nur um die alten Fans zu befriedigen. Wie es jemand treffend kommentierte:

    Threat of Joy = Past
    Oblivius = Present
    Drag Queen = Future.

    Ich freu mich auf die Zukunft der Band.

  • Vor einem Jahr

    Ich kann die Strokes nicht so richtig gut ausstehen, aber mit dem ein oder anderen Track packen sie mich immer wieder und hatten auch ein paar echt geile Evergreens (Reptilia, Heart in a Cage, Trying Your Luck).
    Die EP ist genau das richtige Mittel, 3 Tracks, recht verschieden, kurzweilig.
    In Kompletter Album Länge fand ich es zuletzt erher etwas zum gähnen (Comedown Machine teilweise, Angles komplett).

  • Vor einem Jahr

    Früher haben sie mal gute Musik gemacht, die ich mir heute auch noch gerne anhöre. Leider haben sie mit jedem Album ein Stück abgebaut. Die EP bestätigt das für mich, leider.

  • Vor einem Jahr

    Die Strokes brauchten doch nur 2 Alben und dann hatten Sie ALLES gesagt. Schade das Julian glaubt er könne noch mehr Stile und Aussagen ergründen. Soll er sich weiterhin den Voidz widmen.

  • Vor einem Jahr

    Gefällt mir gut. Zum ersten Mal seit 'Room On Fire' kein Durchhänger dabei (den Remix lass ich mal außen vor). Wenn sie das Niveau jetzt mal wieder auf Albumlänge bringen würden wär das schön.

  • Vor einem Jahr

    Die neuen Songs sind geil, freue mich auf das Album.