Porträt

laut.de-Biographie

The Foreshadowing

The Foreshadowing tauft der ehemalige Klimt 1918/Dope Stars Inc.-Gitarrist Alessandro Pace das Projekt, das er 2005 im Rom gründet. Dabei soll es sich aber nicht um ein Solo-Unterfangen, sondern um eine echte Band handeln. So macht er sich schnell auf die Suche nach Mitstreitern

Die findet er in seinem ehemaligen Klimt 1918-Kollegen Davide Pesola (Bass), den beiden Ex-Spiritual Front-Muckern Andrea Chiodetti (Gitarre) und Francesco Sosto (Keyboards) und Drummer Jonah Padella, der mit Andrea bei Grimness spielt.

Als letzter stößt mit Marco Benevento der passende Sänger zum Line-Up. Mit ihm geht es an die Aufnahmen zum Debüt "Days Of Nothing". Die Scheibe ist 2006 fertig, wird jedoch erst im folgenden Jahr über Candlelight Records aufgelegt.

Zwar orientieren sich die Italiener deutlich an My Dying Bride, Anathema oder auch Opeth, doch die Kombination aus melancholischer Atmosphäre der Musik und dem bedrückenden, fragilen Gesang von Marco erschafft ein starkes Album.

Live treten The Foreshadowing maßgeblich auf Festivals in Erscheinung und konzentrieren sich Ende 2008 lieber direkt auf die Arbeiten an einem Nachfolgealbum. Mitte 2009 ist "Oionos" soweit fertig gestellt und enthält mit "Russians" eine interessante Coverversion von Sting.

Im Dezember tüten sie einen Deal bei Cyclone Empire Records ein, wo die Scheibe Anfang April 2010 erscheint. Musikalisch bieten The Foreshadowing darauf ähnlich starke Kost wie auf ihrem Debüt. Nach diversen Festivals im Sommer, geht es im Mai 2011 endlich auch mal mit Theatres Des Vampires auf eine durchgehende Tour. Auch auf ihrem dritten Album "Second World" bewegen sie sich wieder dicht auf den Spuren von Anathema und Konsorten.

Alben

The Foreshadowing - Second World: Album-Cover
  • Leserwertung: 3 Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

2012 Second World

Kritik von Michael Edele

Als Ausgleichsnahrung für Anathema und Katatonia zu empfehlen. (0 Kommentare)

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