Porträt

laut.de-Biographie

The Black Pony

Oft bringt man unerwartete Dinge vom Flohmarkt mit nach Hause. Im Falle des US-Amerikaners Trevor Brown (Gesang & Gitarre), des Kanadiers Ryan Belitsky (Schlagzeug) und der beiden Berliner Eugen Flittner (Gitarre & Gesang) und Kevin Dollerschell (Bass) ist es der Name für ihre gerade gegründete Pop-Rock-Band. Ein Bild mit einem kleinen schwarzen Pony, von dem sie so sehr begeistert sind, steht Pate für ihren Bandnamen The Black Pony.

Ihre Combo gründen sie im Sommer 2010 in Los Angeles. Gefunden haben sich die vier über das Internet. Volker Neumüller und Michael Johnson, der ehemals ein Teil von Natural war, produzieren die junge Truppe.

Zu Volker Neumüller kommen Black Pony über Eugen Flittner, der an der siebten Staffel von 'Deutschland sucht den Superstar' teilnimmt. Dort überzeugt er zwar die Jury im zweiten Recall nicht, der Kontakt zu Neumüller bleibt aber bestehen.

Im März 2011 veröffentlichen The Black Pony mit "Launched In The Pool" ihr erstes Studioalbum bei LAX Records, einem Unterlabel von Universal. Zwar schreibt ihnen die Songs unter anderem Lukas Hilbert auf den Leib, doch der Band ist es zunehmend wichtig, eigene Tracks mit einzubringen. An den Arbeiten für das Album kann jeder, der mag, auf VIVA und Nickelodeon teilhaben. Dort begleitet die Jungs die TV-Serie "LAX - Follow The Black Pony".

Eine Tour durch sämtliche erdenklichen deutschen TV-Formate wie ZDF-Fernsehgarten, Tigerentenclub und dem TV Total Turmspringen beginnt, sich auszuzahlen. Bei der Wahl zum Durchstarter 2011 beim VIVA Comet lassen sie Frida Gold und Marteria hinter sich und bringen den Preis nach Hause.

Kurzzeitig kommt der Aufstieg im August 2011 ins Straucheln. Ryan Belitsky verschwindet aus der Öffentlichkeit, erst nach einer langen Hängepartie wird bekannt, dass er aus gesundheitlichen und familiären Gründen zurück nach Kanada geht. Seinen Platz am Schlagzeug übernimmt der bisherige Produzent Michael Johnson.

In der neuen Formation geht es an die Arbeiten zum zweiten Album "Take Off", an dem auch der ehemalige Robbie Williams-Sidekick Guy Chambers beteiligt ist.

Ihre Zukunft sehen die vier schwarzen Ponys, deren Vorbilder Randy Rhoads, Dave Grohl und Flea heißen, im lauten Rock. Sie wollen nicht nur Durchstarter bleiben, sondern ganz nach oben, in den Rockolymp.

Alben

The Black Pony - Take Off: Album-Cover
  • Leserwertung: 3 Punkt
  • Redaktionswertung: 1 Punkte

2012 Take Off

Kritik von Sven Kabelitz

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