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Playboy-Vater Hugh Hefner hat ein gespaltenes Verhältnis zum wohl größten Popstar alle Zeiten: John Lennon habe auf einer Party versucht, einen echten Matisse zu zerstören.
Los Angeles (ebi) - In der Erinnerung Hugh Hefners nimmt John Lennon den Platz eines Randalieres ein. Auf einer wilden Party in Hefners Villa in Los Angeles anno 1974 habe der Beatles-Chef im volltrunkenen Zustand eine Kippe auf einem Gemälde des weltberühmten Franzosen Henri Matisse ausgedrückt.
Daraufhin sei Lennon fast verprügelt worden, sagte der 80-Jährige dem britischen Boulevardblatt The Sun. Der Musiker sei damals kurz nach der Trennung von Yoko Ono aber in ziemlich schlechter Verfassung gewesen, so der erklärte Lennon-Fan Hefner verständnisvoll. Neben Lennon sei damals auch Beatles-Drummer Ringo Starr gerne sein Party-Gast gewesen, um sich mit Playmates zu vergnügen. Matisse-Gemälde haben heute einen Wert im zweistelligen Millionen-Bereich.
Beatles-Fans warten derweil gespannt auf eine gemeinsame Pressekonferenz des Plattenriesen EMI und Apple am Montag Mittag. Beatles-Tracks sollen bald erstmals via iTunes erhältlich sein - ganz ohne DRM bzw. Kopierschutz, dafür etwas teurer als bisher üblich.
Wer weiss, was dieses spezifische Matisse-Gemälde heute wert wäre, hätte Lennon es wirklich geschafft, ein Loch hinein zu brennen? Hauptbegründer des intelligenten Pop trifft auf einen Hauptbegründer der Fauvisten...
Dafür würd ich sogar meinen Roy Liechtenstein von der Wand nehmen 
Ich trau mich schon, nur gibts für solcherlei Pauschalitäten keinen Grund... Alleine schon "Die Zeit" haut den Verlag dafür raus, dass er noch Formate wie "Popcorn" oder "Mädchen" herausbringt...
Und naja, man weiss ja nie, wer von denen gerade mithorcht ^^
meinst du die welt? die zeit gehört doch nicht zu springer, oder? 
Tatsächlich hat Herr Hefner diese (oder eine ähnliche) Aussage NIE gegenüber der «Sun» gemacht. Sie stammt vielmehr aus einem Interview, das der amerikanische Klatsch-Kolumnisten Norm Clarke (vom Las Vegas Review-Journal) Ende März mit dem Playboy-Chef geführt hat. Und dort klingt das Ganze zudem ganz anders: "(....) He misbehaved a little bit and a couple of my friends took exception to it. I didn't witness it, I was elsewhere in the Mansion. He put a cigarette out on a Matisse and one of my friends was gonna..."
Also: Hefner war gar NICHT dabei, als Lennon (der zu diesem Zeitpunkt schon seit vier Jahren kein "Beatles-Musiker" mehr war) die Zigarette auf dem Matisse-Bild ausgedämpft hat. Und: Das Bild ziert tatsächlich ein Brandloch.
Sollte Hefner nicht langsam mal vom Playboy-Vater zum Playboy-Opa oder korrekterweise Playboy-Uropa befördert werden?
Naa, zum Thema fällt mir nix ein. Ein Matisse sollte im Museum hängen, bei irgendeinem Millionär daheim hat er für mich nicht mehr Wert als ein Handtuch. Hefner trägt Mitschuld, wenn das Kunstwerk unter seinen Partygästen leidet.
Kann Vielfrass nur zustimmen. Ich würde so manches Gemälde auch lieber in nem Museum sehen. Grad so Leute wie Hefner die gar nicht wissen, wie man mit der Kunst umgehen muss, sollten gar keinen Matisse besitzen!!!
Und wenn dann so ein Idiot von Millionär nen Matisse kauft soll er ihn halt so aufhängen, dass nicht irgend so ein Beatle Hansi
seine Zigarette (Scheiß Raucher übrigens!
) daran ausdrücken kann.
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