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Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2011. 50 Jahre nach dem ersten Menschen im Weltall begibt sich laut.de auf dessen Spuren.
Konstanz (laut) - Jedes Jahr am 12. April gedenke man Juri Gagarin, der als erster Mensch an jenem Tag im Jahre 1961 mit einer Blechbüchse ins Weltall flog. Das war damals noch weit heldenhafter als heute: Pannen und Unglücke kamen häufiger vor, an der Beinahe-Katastrophe schrammte fast jeder Raumflug vorbei.
Zur Begrifflichkeit: Der Kosmonaut ist des Russen Astronaut und ziemlich genau das, was dem Chinesen sein Taikonaut, dem Inder sein Vyomanaut, dem Malayen sein Angkasawan und den Franzosen ihr Spationaut.
Um diese Helden der Menschheit zu ehren, versammeln wir anlässlich des Tags der Kosmonauten einige der denkwürdigsten Songs, die sich - mehr oder minder - um den Kosmos und seine unendlichen Weiten drehen. Bei den Platzierungen berücksichtigten wir Faktoren wie Umlaufbahn, Geschwindigkeit, Mondphase, schwarze Materie und das Olberssche Paradoxon. Energie!
Die unendliche "Star Trek"-Geschichte begann Mitte der sechziger Jahre und ging längst in den allgemeinen Kanon der populären Kultur ein. Der Crew um Captain Kirk gelingt 1987 in Form von "Star Trekkin" der Band The Firm sogar ein Nr. 1-Hit in den britischen Charts. Ähnlich durchgeknallt wie manch TV-Abenteuer unserer tapferen Helden gestaltet sich das dazugehörige Video. Jim, Spock und Co. agieren hier als liebenswerte Knetgummi-Figürchen und laden ein zum Space-Tanz: "Star Trekkin' across the universe / on the Starship Enterprise under Captain Kirk." In einer Art Kinderreim werden allerlei klassische Zitate unserer Helden durch den Wolf gedreht, von Pilles "He's dead, Jim" bis hin zu Uhuras "There's Klingons on the starboard bow, starboard bow, starboard bow". Was bleibt unserem Captain dann anderes übrig, als "Ah! We come in peace, shoot to kill, shoot to kill, shoot to kill" zum Besten zu geben? "Star Trekkin" genießt man am besten mit einem guten Glas romulanischen Ales - in Verbund mit "Der Lustige Astronaut" der Ärzte. Die kommen später, denn da hat Spock ja auch einen Auftritt.
"You're the one who's out of this world, sweet baby!" Wenn in dieser Thematik einer Expertentum für sich in Anspruch nehmen darf, dann Gordon Shumway, dem fernsehenden Volk besser unter seinem Kürzel ALF bekannt. Der Besucher vom Planeten Melmac schrieb Tanner-Tochter Lynn diesen extraterrestrischen Love-Song auf den jugendlichen Leib und parodierte fürs zugehörige Video, das in der Episode "Don't Make My Brown Eyes Blue" zu sehen war, eine ganze Reihe bekannter Musiker. Erkennen Sie den Rock-Opa?
Obacht. "It's a woodpecker from space." In Wahrheit sind es natürlich die Video Kids, ein niederländisches One-Hit-Wonder, wie es im Buche steht, die die Weltraumspechte 1984 auf die Disco-Besucher rund um den Globus losließen. "Ha ha ha ha ha!" Da lachen die Aliens mit den Hühnern um die Wette? Von wegen! Nummer 1 in Südafrika, Nummer 1 in Norwegen - "everybody likes woodpecker rappin'."
Huch! 1982 gelingt den Krautrockern Grobschnitt das bei Bands beliebte Kunststück, auf dem Airplay-Index der Radiostationen zu landen. Ihre "Schweine Im Weltall" entpuppen sich als einfach zu ungehörig in Sachen Wortwahl, und sind auch in NDW-Zeiten dem braven deutschen Hörer-Ohr deshalb nicht zuzumuten. Natürlich entwickelt sich die Nummer zu einem Hit - und hat das auch nicht nur wegen des Banns verdient. In einem wüsten Mix aus Pop, Rock und Echohall jammen die Space-Pigs Anrüchiges wie "Und wir lassen die Sau raus, machen Schweinerein" bis hin zur Erkenntnis "Nein, kommen nie wieder, Rückwärtsgang verlorn / und alle Metzger sind pleite und fressen das Östrogorn". Heute gilt sowas als Öko-Political Correctness. Zeiten ändern sich, Kultur-Schweinereien indes bleiben bis heute bestehen.
Die unendlichen Weiten. Im Musik-Business versteht man darunter - von Lounge- bzw. New Age-Soundtüftlern mal abgesehen - nicht unbedingt die Definition eines Captain Kirks. Frei nach dem Motto Sex, Drugs and R'n'R gehts wohl eher um die Suche nach dem Kick im Hier und Jetzt. Die vier einst dem Internet entsprungenen Jungs aus Sheffield erzählen mit ungeschönten R'n'B-Gitarren und rumpelndem Schlagzeug von jenen Reisen durch die Nacht, die auch mit einem wüsten Aufprall enden können.
Platz 20
Ende der 90er bingen uns die Brand New Heavies aus England einen Hauch 80er-Disco-Scheiß zurück. Gut, so wirklich viel hat der Song nicht mit Raumfahrt zu tun, aber immerhin fliegt mehrfach eine Rakete durchs Video ... und gegen das Universum umfassende Liebe ist sowieso nichts einzuwenden.
Wenn die Spin Doctors die Mütter der One-Hit-Wonder der 90er sind, gehen Babylon Zoo als die eingewiesenen Onkel durch. Im Stile eines kurz vor der Psychose stehenden Sektenführers bringt uns Sänger Jas Mann im glitzernden Männerrock die Gefahr extraterrestrischer Invasionen nahe. Bekannt wurde das Lied wegen der gepitchten Lyrics des Refrains, die auf einen Remix von Arthur Baker zurückgehen. Levi's benutzte sie in einem Werbespot, in dem eine halbnackte Außerirdische in Jeans das konservative Weltall brüskiert. Diese Vocals an die Originalversion zu heften, hat sich gelohnt: Die Single heimste in Deutschland Gold ein und besetzte 1996 für eine Woche Rang eins der Charts. Was bleibt, ist nichts. Außer der famosen Idee, "spaceman" auf "space, man" zu reimen.
Hinter I-F, kurz bzw. lang Interference, verbirgt sich der niederländische Produzent Ferenc van der Sluijs aus Den Haag. Mit "Space Invaders Are Smoking Grass" landete er 1997 erstmals einen internationalen Hit. Der läutete auch prompt so etwas wie ein kleines Electro-Comeback ein, und das während der Hochkonjunktur von Hip Hop und Techno. In klassischer Pop-Songstruktur arrangiert mit Roboter-Vocals und extraterrestrischen elektronischen Laser-Riffs versehen, ging der Track sicherlich auch nicht stillschweigend an Konsorten wie Fischerspooner vorbei. "Space Invaders, from outer space. Space Invaders, will take your place. Space Invaders, will kick your ass. Space Invaders, are smoking grass!" Die Invasoren kiffen also? Warum eigentlich nicht! Es gibt schlimmere Vorstellungen von der ersten Begegnung.
Sci-Fi-Mythologie war in den ausufernden Rockabenteuern der 70er Jahre fast schon Pflicht. Auch Deep Purple greifen auf "Space Truckin'" nach den Sternen und stellen wieder einmal klar, dass die Party im Weltall sowieso mehr rockt als hier auf der alten Erde. Neben dem so simplen wie grandiosen Hauptriff diente der Song vor allem live als Vehikel für Blackmores und Lords unendliche Weiten ihrer instrumentalen Fähigkeiten.
"Space Monkey" ist einer der besten Songs von Placebo auf dem 2006er Album "Meds". Der fiebrige Gesang über Fuzz-Gitarren, leisen Elektro-Klängen und düsteren Bässen nimmt den Hörer sofort ein und schleppt ihn mitten in Placebos Sound-Universum. Oder, wie Brian Molko singt: "Space Monkey in the place to be. Riding in a rocket to a planet of sound."
Muss man besoffen sein, um so einen Text zu schreiben? Wohl schon. Zumindest gibt Sting zu, dass er ziemlich die Lampe an hatte, als er die Lyrics zur zweiten Nummer-Eins-Single des britischen Trios hatte. Mit dem Weltall oder dem Erdtrabanten hat der Song nur im übertragenen Sinne etwas zu tun, vielmehr geht es um die Gefühlswallungen, wenn man frisch verliebt ist. Irgendwie ist das doch auch schon wieder spacig - oder nicht?
Dieser wohl eher untypische Titel von den Beatles entstand aus einem Streit zwischen John Lennon und seiner ersten Frau Cynthia. Sie hatte wohl wieder irgendwas zu meckern, dabei kam ihm die Zeile "words are flowing out like endless rain into a paper cup". Inspiriert von einem Aufenthalt in Indien und dem Studium der Transzendentalen Meditation kam es zu diesem einzigartigen Song.
"And through this journey in space, it's me who got me amazed I found no values to praise, in you, in you. " Die Schweden von Eskobar setzen eher auf das innere Universum des Selbst, das es zu erforschen gilt. Man muss also gar nicht immer unendliche Weiten erforschen. Sich selbst zu verstehen, erweist sich meist eben schon als schwer genug.
Während einer Schulprojektwoche entsteht 1981 an eine Hamburger Schule die Musik zu "Fred Vom Jupiter". Drei Mitschülerinnen schrieben daraufhin den Text, der von einem charmanten Raumfahrer - vom Jupiter - handelt: " ... Aber, aber meine Damen. Wer wird denn traurig sein? Ich komm' doch bald wieder." Mit jeder Wiederholung des Refrains bohrt sich Fred tiefer ins Hirn. Der arme Astronaut sitzt dort wohl noch eine Weile allein fest, denn es scheint, als habe er alle Ohrwürmer besiegt und die Alleinherrschaft an sich gerissen.
Schwaben im Kosmonauten-Rausch? Das geht: In den Achtzigern katapultiert sich Peter Schilling dank der Bowie-Hommage "Major Tom" in den Star-Himmel. Noch heute gehört der Song zum unverzichtbaren Fundus von NDW-Partys und einschlägigen Formatradio-Sendern. Doch der Sänger selbst erwies sich als rasch verglühende Sternschnuppe. Bereits über die Nachfolge-Single "Die Wüste Lebt" legte sich zügig der Sand unterer Charts-Regionen, und spätestens nach "Terra Titanic" versanken Peter Schillings Song-Landekapseln sofort in den Untiefen der One Hit Wonder-See. Nur der in den Achtzigern besungene Major überlebt seit Jahrzehnten den eigentlich todbringenden Flug in die Sonne.
Dieses Unsinnslied aus dem Frühwerk der Ärzte erschien kurz nach dem Split 1989. Immerhin wissen wir jetzt, wie Lieutenant Spock mit Vornamen heißt: Karl-Heinz. Wer hätte gedacht, dass Vulkanier auf die gleichen Namen hören können wie dein Lieblings-Würstlbrater um die Ecke.
Outkast setzten Maßstäbe. Sie erfanden den Dirty South und brachten den Hip Hop auf eine ganz neue Ebene. Das ganze Album "ATLiens" ist auf seine Art spacig, abgedreht und einfach ein Meilenstein. Big Boi und André 3000 experimentierten und blieben trotzdem dabei erfolgreich. Sie waren definitiv eine der besten Hip Hop-Combos. "Out of this world", eben.
Er spielte "The Wildest Organ In Town": Billy Preston, sein Hammond-Orgel-Sound und sein Afro - die waren tatsächlich nicht von dieser Welt. Deswegen zog es ihn auch mehrfach in andere Dimensionen: 1973 mit "Space Race", ein Jahr zuvor bereits mit "Outta Space". Am 6.6.'06 starb der der Musiker - ein böses Datum, in der Tat. Seine Musik bleibt uns. "Will it go round in circles?" Hölle, ja!
Michael Jordan und Bugs Bunny in einem Film! Die Story ist zwar ziemlich hahnebüchen, der Streifen an sich aber klasse. 1996 wurde "Space Jam" ein Wahnsinns-Erfolg und machte R. Kelly mit "I Believe I Can Fly" zum Weltstar. Bei den Quad City DJs hat es nicht geklappt. Der Titel-Song zum Film klang zwar gar nicht so schlecht (90s-Sound halt), das Trio verschwand danach aber in den Tiefen des Weltalls.
Außeridisch funky machte Jamiroquai sich mit dem "Space Cowboy" 1994 direkt auf den Weg in die Top 20 der UK-Charts. Kein Song passt besser zu einem entspannten Sommertag als dieser Evergreen von Mister Jay Kay und Band: Der Weltraum-Cowboy sorgt immer und überall für interplanetär gute Stimmung, cheeba cheeba!
Der massive Wüstensturm, den Kyuss in der kalifornischen Wüste lostraten, kam 1995 abrupt zum Stehen. Mit dem letzten und gleichzeitig längsten Track im Schaffenswerk der Band zementieren sie die Tatsache, dass solch anschwellende Dynamik und duellierende Gitarrensoli wirklich nicht von dieser Welt sein dürften. Auf 11:14 Minuten zeigen Kyuss jedem Außerirdischen, wo der Hammer hängt.
Klang, der irgendwie nach den Sternen greift. Das Universum beschäftigt die Menschheit vermutlich seit ihren Anfängen. Der psychedelische, mystisch technische Rock von "Astronomy Domine" vertont die Frage nach dem, was da draußen noch auf uns wartet, ziemlich düster "Jupiter and Saturn, Oberon, Miranda / And Titania, Neptune, Titan / Stars can frighten" - die Scheibe "The Dark Side Of The Moon" greift diese Atmosphäre später auf. Sollte mal wieder eine Raumsonde mit Botschaften von der Erde an mögliche Außerirdische starten, steht der Sound von Pink Floyd hoffentlich in der engeren Auswahl.
Sie sind eben firestarter, die Knaben von The Prodigy. Lange Jahre gab es keine Party, die deren derbe Granate "Out Of Space" nicht in den Orbit geschossen hätte. Der Großteil der Ehre gebührt aber zwei anderen Herren, die sich, in "iron shirts" gewandet, in die Schlacht gegen das Böse warfen und The Prodigy die Vorlage "Chase The Devil" lieferten - und das schon in den frühen 70ern: Max Romeo hats gesungen, Lee 'Scratch' Perry hats produziert. "Lucifer, son of the mourning, I'm gonna chase you out of earth." Also: Verpiss dich besser, Satan.
Wenn Monster Magnet so etwas wie einen Hit verzeichnen können, dann diesen Klopfer vor dem Herrn. Mit "Powertrip" verabschieden sich die Mannen um Dave Wyndorf zwar von ihrer drogengetränkten Frühphase, bei "Space Lord" bricht der psychedelische Wahnwitz noch einmal durch: "I lost my soul when I fell to earth, my planets call me to the void of my birth, the time has come for me to kill this game, now open wide and say my name." Ja ne, is' klar, Dave!
"Ground Control to Major Tom." Wenn man in der Rockmusik einen Astro-Award für das Lebenswerk vergeben würde, es könnte nur einen Gewinner geben: Vorhang auf für David Bowie! Er hat nicht nur dem Weltraum den Glamour gebracht und eine ganze Reihe spacige Killertracks am Fließband aufgenommen, für die andere töten würden. "Live On Mars", "Starman", "Ziggy Stardust", "Ashes To Ashes", "Hello Spaceboy" oder "Moonage Daydream". Jeder einzelne wäre ein würdiger Vertreter für diese Liste. Doch mit "Space Oddity" schießt der noch sehr junge Musikfrischling 1969 den Vogel für alle Zeiten ab. Der gleichermaßen Frohsinn und Melancholie verbreitende Space-Song samt seinem Helden Major Tom, dem leicht lebensmüden Raumfahrer volller Fernweh. Radio und Fernsehen auf der ganzen Welt machen aus Davids kleiner Blechbüchse den ultimativ begleitenden Soundtrack zur Mondlandung und der Mannschaft von Apollo 11. Auch nach mehr als 40 Jahren erstrahlt das Juwel noch immer ohne Patina. Das als Hookline eingesetzte Handclapping ist mittlerweile im kollektiven Gedächtnis der gesamten zivilisierten Welt gespeichert. Ein Lied für die Ewigkeit, nicht weniger. "So planet of this blue and there's nothing I can do."
Jaja, blöde Listen und so.............aber mal kurz was anderes: Ist es eigentlich echt zuviel verlangt, kurz zu prüfen ob die rausgesuchten Videos auch hierzulande überhaupt abgespielt werden? Ist auch auf ungefähr 50% aller Alben-Kritiken bezogen.
Ich als geouteter Maiden-Fanboy möchte noch kurz das Fehlen von "The Final Frontier" monieren.
Das war's auch schon. xD
Dazu kann es ja durchaus sein, dass die Videos beim suchen noch intakt waren und jetzt blokiert sind.
Youtube ist da eine ziemliche Hure.
Die Videos unter den Alben-Kritiken werden, denke ich, bestimmt von irgendeinem Programm rausgesucht.
Da sind ja manchmal ganz abstruse Dinge dabei, die nicht mal die richtige Band betreffen. Da sehe ich es aber auch als einen "netten Service" an.
Da fehlt was von Hawkwind und da fehlt Subterranean Homesick Alien von Radiohead... bei Monster Magnet hätt ich "Ego the Living Planet" genommen.
Achja, "Space is the Place" von Sun Ra wäre auch passend gewesen.
Tja, schade. Nach der wirklich (und leider bisher einzig guten) Liste "Made In Germany" heißt es in Konstanz mal wieder: "Back to Business, wir gehen uns jetzt einen twittern - lasst den Praktikanten doch auch mal machen."
aaaaalter...sie sind zwar nich sooo bekannt..aber hallo...outta space OHNE FUCKING VOIVOD? WIE KANN MAN DIESE ALIENS VERGESSEN?! vonwegen david bowie hat n haufen weltraum songs...voivod ham auf einer einzigen platte mehr...oO ich bin schockiert!
mehr?
ja...und?
ich bitte dich...bowie und ...voi...vod.
wer da wohl das genie ist, hmm?
"space is only noise" von nicolas jaar hätt auch ganz gut reingepasst.
Und wo bitte ist "Intergalactic" von den Beastie Boys? Oder "Lost in Space" von Kool Keith? ...
@anwalt-mann
natürlich sind voivod die genies...eig würden auch coheed and cambria in die liste passen-allemal mehr als so manch anderes... wer schon ne ganze space-comic serie hat hätte das eig verdient...
@skywise : aber shatner machte meines wissens keine musik dazu
dennoch muss ich weiter drauf rumreiten weil keiner meine meinung zu teilen scheint: VOIVOD!
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