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Suge Knight wurde in der Nacht zum Sonntag von einem unbekannten Mann k.o. geschlagen. Nach einem Faustschlag auf den Kopf lag er mehrere Minuten bewusstlos auf der Straße.
Los Angeles (vr) - Suge Knight ist eigentlich ein Bär von einem Mann, mit dem man sich nicht anlegen möchte. Trotzdem ging er in der Nacht auf Sonntag auf die Bretter. Nach einer Schlägerei war er mehrere Minuten bewusstlos und musste anschließend im Krankenhaus behandelt werden.
Augenzeugen berichteten, er habe sich mit einem unbekannten Mann vor einem Club in Los Angeles gestritten. Es ging wohl um Geld, und schließlich kam es zu einer Schlägerei, bei der Suges Begleiter den Fremden mit Fäusten eindeckten. Er konnte sich jedoch befreien, verpasste Suge einen Schlag auf den Kopf und floh von dem Schauplatz.
Die Ohrfeige schickte den 44-jährigen Knight für mehrere Minuten zu Boden, womöglich war ein Schlagring oder ein anderer harter Gegenstand im Spiel. Suges Freunde halfen ihm in ein Auto und fuhren ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus, wo die blutende Wunde am Kopf genäht wurde. Die Zusammenarbeit mit der Polizei verweigerte er allerdings.
Suge ist für seine kriminelle Machenschaften ebenso bekannt wie gefürchtet. Als Förderer von Tupac und Snoop Dogg machte er sich mit Death Row einen Namen, musste aber immer wieder ins Gefängnis, insgesamt für fast sechs Jahre. Er war der Fahrer des Wagens, in dem Tupac erschossen wurde, erst 2005 erlitt er einen Beinschuss am Rande der MTV Video Music Awards in Miami.
Suge Knight, der von einer _Ohrfeige_ umfällt und eine blutende Kopfwunde erleidet? Für mich ist eine Ohrfeige ein (klatschender) Schlag mit der flachen Hand auf die Kopfseite. - der Täter muss demnach wohl mit kiloschweren Metallhandschuhen zugelangt haben.
MfG Jimini
die Darstellung ist sauschlecht recherchiert... in den US-medien wird berichtet, dass der Typ zu seinem Auto gegangen ist, dann wiedergekommen ist mit irgendwas in der Hand. Suge's Leute haben wohl gedacht es wäre eine Pistole und sind stiften gegangen. Tja, und dann war wohl K.O.-time.
Wenn ich der Typ wäre, der das gemacht hat, würde ich das Land schleunigst verlassen. Und zwar über Kanada, wer weiß ob die Flughafen sicher sind.
schon richtig, yo...
aber:
der mann scheint doch was gelernt zu haben. er hat ein projekt gegründet, um jugendliche kriminelle auf den weg zurück in die legalität und die gesellschaft zu ebnen.
das ist doch was.
dieser ganze unsägliche eastcoast-westcoast-neger-kindergarten ist ja jetzt auch schon so lange her, daß man hoffen mag, die us-hiphopgemeinde besinnt sich langsam auf eine einheitliche ernstzunehmende politische aussage als afro-american society.
die ganze gangsta-kacke spielt doch nur dem establishment in die hände, wo es über bloßen entertainmentfaktor hinausgeht.
es ist und bleibt eine üble und unangemessene behandlung, welche das körperliche wohlbefinden erheblich beeinträchtigt.

also doch wieder der obig beschriebene kindergarten zur erheiterung des weißen establishments?
da der g-rap in l.a seinen ursprung hat und es dort gerade in solchen fällen (anders als z.b kleine drogendealer die einen auf ultra-hart machen und andere fake "gangstas" ) wirklich kompromislos zur sache geht, hat dies nichts mehr mit KiGa zu tun und viele von den "weißen" (gibt auch genug sehr gefährliche leute dort mit weißer hautfarbe) in ganz america wissen um diese berüchtigten bezirke.dort war und ist immernoch nichts mit g-unit, sondern die wirklich harte ungeschmikte realität (keine gewollt "coole" übertreibung). klar gibts das in zig andren vierteln rund um die welt auch,aber wenn man jetzt hier von "gangsta-rappern" und allgemein "gangsta" spricht sind south central oder compton die allererste adresse
Na, da kennt sich aber einer besser aus hier als der andere.
So lange sich die Deppen nur selber übern Haufen prügeln, stechen oder schießen ist doch alles in Butter. Das ist doch alles wieder Wasser auf die Mühlen derer, die die schwarze Bevölkerung ohnehin schon verteufeln, da hat der Anwalt schon recht. 
Naja, vielleicht bringt ja so ein kräftiger Bums aufs Hirn, die ohnehin schon stark dezimierten Hirnzellen wieder in Schwung... 


@ anwalt: wo hast du das denn her?
east/west ist schnee von gestern ... sollte doch jeder affe schon mitbekommen haben.
@ yoless: ich war lange nicht mehr in foren unterwegs ... eigentlich habe ich ein rechtschreibtalent und bin n diktatmonster - wird schon mit der nötigen motivation 


na und?
16 06 71 halt
ich seh ja auch noch so aus wie vor 11 jahren 
sowohl als auch.
die einen hätten die mediale macht; die anderen haben die street credibility.
die plattform und das publikum ist also beiderseits vorhanden.
denn fakt ist: nur wenn man die mittelschicht knackt, wird man in den staaten in großem maßstab die probleme der unterschicht lösen und eine größere chancengleichheit herbeiführen können.
würde mich einfach freuen, wenn man auch als nichtexperte mehr sehen könnte als die imageheinis, sei es im underground oder im mainstream.
diese sogenannten imageheinis findest du aber in jeder sparte der musik wie gesagt.wenn man sichjedoch eingehender mit rap beschäftigt, merkt man schnell das die wenigsten rapper noch mit baggy, xxxl-shirt und bandana daherkommen.was ind en medien gezeigt wird ist leider ein falsches bild denn dies zeigt oftmals die kommerzrapper für die es eine art berufskleidung ist ABER zum teil auch ihr lifestyle den man respektieren sollte. jedoch findet man bei vielen u-ground rapgruppen z.b diesen exzessiven stil nicht oder kaum
Wahrscheinlich noch nie in LA gewesen, aber allen anderen sagen wollen wie es in der "Hood" zugeht, nur weil man mal was in der "Juice" drüber gelesen hat...man, man, man.
Wahrscheinlich noch nie in LA gewesen, aber allen anderen sagen wollen wie es in der "Hood" zugeht, nur weil man mal was in der "Juice" drüber gelesen hat...man, man, man.

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